Städtetag NRW zur Finanzierung der Inklusion
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen bedauert, dass es bisher nicht gelungen ist, in intensiven Gesprächen mit dem Land eine gemeinsame und nachhaltige Lösung zur Finanzierung der Inklusion in den Schulen zu erreichen. In den bisher vorliegenden Vorstellungen des Landes sieht der kommunale Spitzenverband keine akzeptable Grundlage für eine Einigung mit den Kommunen. Der Vorstand des kommunalen Spitzenverbandes spricht sich jedoch für ein abschließendes Gespräch mit der Landesregierung und den Spitzen der Regierungsfraktionen aus, um möglichst noch eine gemeinsame Lösung zu erreichen.
20.02.2014 Pressemeldung Städtetag NRWDer Vorsitzende des Städtetages NRW, Oberbürgermeister Norbert Bude aus Mönchengladbach, erklärte heute nach einer Sitzung des Vorstandes, der am Mittwochabend in Köln getagt hatte: "Die Städte wollen, dass der gemeinsame Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung gelingt. Darum geht es uns bei den Verhandlungen mit dem Land. Um eine gute Qualität der Inklusion zu sichern, bedarf es einer verlässlichen Finanzierung. In den bisherigen Gesprächen hat es dazu Bewegung auf beiden Seiten gegeben. Es gibt allerdings nach wie vor strittige Punkte im Bereich der dauerhaften Personalkosten, die nun in einem weiteren Gespräch geklärt werden sollten."
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