Es ist keine Seltenheit, dass Eltern schon bei der Einschulung ihrer Kinder an deren spätere Chancen auf dem Arbeitsmarkt denken. Um die zu verbessern, setzen sie ganz gezielt auf kognitives Lernen. Dieser Kausalzusammenhang ist zwar einleuchtend aber falsch oder zumindest unvollständig, weil Bildung mehr ist als Wissen, das durch Lesen, Rechnen oder Schreiben erworben wird. Und kognitive Fähigkeiten sind nicht alles. Insbesondere in der frühen Kindheit, und damit im Kindergarten und in der Grundschule, entwickeln sich Selbstwertgefühl und soziales Verhalten und auch die Fähigkeit, Dinge miteinander zu verknüpfen. Das Spiel ist dafür ein wichtiges Lernfeld, auch noch in der Grundschule.
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18.12.2012
Pressemeldung
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