Mobilität

Mobilität

In sie­ben Krei­sen blie­ben mehr als 50 % der jun­gen Men­schen fürs Stu­di­um vor Ort

Im Wintersemester 2011/12 studierten in sieben von insgesamt 223 Landkreisen beziehungsweise kreisfreien Städten mit Hochschulstandorten mehr als 50 % der Studierenden in dem Kreis, in dem sie auch ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben hatten. mehr

18.06.2013 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Brandenburg

Grenzüberschreitende Mobilität junger Menschen stärken

Jugendministerin Martina Münch begrüßt die Zukunftskonferenz der Länder Berlin und Brandenburg zur Stärkung grenzüberschreitender Mobilität junger Menschen in Werneuchen, die am morgigen Mittwoch, den 22. Mai 2013, beginnt. mehr

21.05.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

BMBF-Umfrage

Bildungsbereitschaft ist Chance für Fachkräftesicherung

Für viele Menschen hat eine flexiblere Ausgestaltung der Lebensarbeitszeit eine große Bedeutung. Laut einer repräsentativen FORSA-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wünschen sich 57 Prozent aller Befragten die Möglichkeit, berufliche Auszeiten nehmen zu können. Der Anteil ist bei den 30 bis 44-Jährigen mit 61 Prozent besonders hoch. Unter denen, die sich eine berufliche Auszeit vorstellen könnten, würde jeder Zweite die Zeit für eine berufliche Weiterbildung nutzen. mehr

15.05.2013 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Föderalismus

Kultusministerkonferenz stärkt Mobilität von Lehrkräften und verbessert Lehrerausbildung

Die Kultusministerkonferenz hat die länderübergreifende berufliche Mobilität von Lehrkräften gestärkt. In Fortschreibung früherer Beschlüsse einigten sich die 16 Länder am Donnerstag in Berlin, den Lehramtsabsolventen besser als bisher einen gleichberechtigten Zugang zum Vorbereitungsdienst zu ermöglichen. Gleichermaßen soll der Berufszugang für alle Lehrerinnen und Lehrer bundesweit grundsätzlich gewährleistet werden. mehr

07.03.2013 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Föderalismus

Bundesweite Mobilität in der Lehrerbildung ermöglichen

Wechselwillige Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen von Lehramtsstudiengängen stoßen immer noch auf gravierende Hürden. Das zeigt eine aktuelle Sonderpublikation des gemeinsamen Projekts "Monitor Lehrerbildung" von Bertelsmann Stiftung, CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Deutsche Telekom Stiftung und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. mehr

05.03.2013 Pressemeldung CHE Centrum für Hochschulentwicklung

Sachsen

"Wir wollen die Qualität der Bildung sichern und die Mobilität der Familien erleichtern"

Über eine Strategie zur Umsetzung der Idee eines Bildungsstaatsvertrags berieten heute (25. Januar 2013) Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und seine sächsische Amtskollegin Brunhild Kurth in München. mehr

25.01.2013 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Rheinland-Pfalz

CDU-Länder-Vorstoß für Bildungsstaatsvertrag: Doris Ahnen: Bessere Bildungsfinanzierung ist vordringlich

Die Verbesserung von Vergleichbarkeit und Mobilität in der Bildung sind sehr wichtige Punkte. Dazu gibt es von der Kultusministerkonferenz (KMK) und von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) fest vereinbarte Schritte, die alle Länder umsetzen müssen. Das stellt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-geführten Länder und rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen mit Blick auf das heutige [Plädoyer aus Bayern, Niedersachsen und Sachsen](http://bildungsklick.de/pm/86445/bayerns-kultusminister-spaenle-niedersachsens-wissenschaftsministerin-wanka-und-sachsens-kultusministerin-kurth-treten-fuer-einen-bildungsstaatsvertrag-ein/) für einen "Bildungsstaatsvertrag" fest. mehr

09.01.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bayern

Bayerns Kultusminister Spaenle, Niedersachsens Wissenschaftsministerin Wanka und Sachsens Kultusministerin Kurth treten für einen Bildungsstaatsvertrag ein

Um die Mobilität von Familien in Deutschland, aber auch von Lehrkräften zu fördern und den Schülerinnen und Schülern dabei eine qualitätsvolle Bildung zu sichern, schlagen Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, Niedersachsens Wissenschaftsministerin Professorin Dr. Johanna Wanka und Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth einen Bildungsstaatsvertrag der deutschen Länder vor. mehr

09.01.2013 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bundeselternrat

Vom Kooperationsverbot zum Kooperationsgebot

Der Bundeselternrat setzt sich für länderübergreifend einheitliche Rahmenbedingungen im Bildungswesen ein. Die negativen Auswirkungen des Bildungsföderalismus müssen überwunden werden, damit Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland die gleichen Chancen auf eine Berufsausbildung und/oder einen Studienplatz haben. Der Wechsel an eine Schule in einem anderen Bundesland muss gewährleistet sein. (Quelle: Leitbild des Bundeselternrats) mehr

28.11.2012 Pressemeldung Bundeselternrat

Hochschulen

Professoren, Studierende und Rektoren sind mitverantwortlich für Bologna-Erfolg

Nachdem die in diesem Jahr vorgesehene Nationale Bologna-Konferenz der Bundesregierung ausfiel, befragte das Deutsche Studentenwerk in einem "anderen" Bologna-Gipfel die unmittelbar vor Ort Verantwortlichen zur Studienstrukturreform. In der neuen Ausgabe des DSW-Journals kommen drei Vertreter derjenigen zu Wort, die "Bologna" konkret umsetzen: Professoren, Studierende, Rektoren. mehr

26.11.2012 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk