Im Hinblick auf die Streikaktionen von Assistenzärzten an den Universitätskliniken in mehreren Bundesländern hat der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, auf Empfehlungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Ärzten hingewiesen, die seit dem Frühjahr in Marburg ausgearbeitet worden sind. Prof. Dr. Matthias Schrappe, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, hatte im März dieses Jahres – damals noch als hauptamtlicher Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Marburg – eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema eingerichtet, in welcher der Marburger Bund, die Gewerkschaft ver.di, die Assistentensprecher, Oberärzte, Abteilungsdirektoren und das Dekanat vertreten sind. Deren Ergebnisse liegen bereits im Entwurf vor. Einige der jetzt im Zusammenhang mit dem Ärztestreik aufgestellten Forderungen sind darin längst berücksichtigt.
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02.08.2005
Pressemeldung
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst