(hib/CHE) Deutsche Studenten gehen zu selten zum Studium ins Ausland. Diese Auffassung vertrat der Präsident des Deutschen Akademischen Ausstauchdienstes (DAAD), Stefan Hormuth, in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Ein wesentlicher Grund dafür sei die derzeitige Ausgestaltung der Bachelor-Studiengänge, die im Zuge des Bologna-Prozesses vor einigen Jahren an deutschen Universitäten eingeführt wurden.
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08.05.2008
Pressemeldung
Deutscher Bundestag