Auf Grund der europäischen Bologna-Reform wurden in Deutschland Bachelor- und Master-Studiengängen eingeführt, welche die traditionellen Studiengänge wie Diplom und Magister zunehmend ersetzen. Als Folge wählen junge Menschen heutzutage nicht nur einmal eine Uni. Das erste Mal fällt die Entscheidung bei der Wahl eines Bachelor-Studiums. Einige Jahre später möchten viele junge Akademiker auch noch ein Master-Studium absolvieren und orientieren sich erneut auf dem Hochschulmarkt. Dies stellt die Hochschulen vor neue Herausforderungen in ihrem Studierendenmarketing: Wo es für das Bewerben von Diplom- und Bachelor-Studiengängen noch ausreichte, die Schulen in der Region mit Broschüren zu versorgen, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten und vielleicht eine Abiturientenmesse zu besuchen, greifen solche Strategien für das Master-Marketing nicht.
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19.07.2010
Pressemeldung
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