(redaktion/pm) Die Vergabe von Studienplätzen für zulassungsbeschränkte Fächer wie Medizin oder Pharmazie ist im Prinzip am besten durch die ZVS, die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen in Dortmund, zu lösen. Das ZVS-Verfahren ist den Direktbewerbungen bei den Unis überlegen und könnte sogar noch deutlich verbessert werden, sodass die Zahl der frustrierten Bewerber, die keinen Studienplatz an einer ihrer Wunsch-Unis oder in Heimatnähe bekommen, halbiert würde. Zu diesem Ergebnis kommt PD Dr. Johannes Josef Schneider von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in einer Studie, die er gemeinsam mit Kollegen der Universität Regensburg verfasst hat. Ihre Analyse und Optimierungsvorschläge wurden in dem Fachjournal Physica A vorgestellt.
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14.01.2010
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