Kommentar

Bildungsministerien aller Länder, handelt jetzt!

Die Finanzbildungsstrategie ist im Bereich junger Menschen nur wirksam und chancengerecht, wenn Schule mitmacht, kommentiert Verena von Hugo, Vorstandsvorsitzende des Bündnis Ökonomische Bildung Deutschland, zu den veröffentlichten OECD-Empfehlungen für eine nationale Finanzbildungsstrategie.

25.09.2024 Bundesweit Pressemeldung Bündnis Ökonomische Bildung
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In Reaktion auf die veröffentlichten OECD-Empfehlungen für eine nationale Finanzbildungsstrategie veröffentlicht das Bündnis Ökonomische Bildung ein Statement.

BÖB-Vorstandsvorsitzende Verena von Hugo sagt dazu: „Wirtschafts- und Finanzbildung ohne Einbeziehung der Schule geht an den meisten und insbesondere denen, die es am nötigsten haben, vorbei! Sie braucht die Schubkraft der Länder. Die Kultusministerinnen und -minister müssen sich bei der Gestaltung und Umsetzung einer so weitreichenden Strategie einbringen und aktiv daran mitwirken. Ohne sie wird es nicht gelingen, die dringend notwendige und nachgefragte Wirtschafts- und Finanzbildung in der Breite nachhaltig zu verankern. Nur wenn die Bundesländer mitmachen und die Finanzbildungsstrategie in der Schule umsetzen, kann sie ihr Potenzial entfalten. Es geht um wichtige Zukunftskompetenzen für junge Menschen, damit sie selbstbestimmt entscheiden und handeln können. Das kommt unserer Gesellschaft insgesamt zugute.“


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