didacta-Podcast

„Die AfD erreicht, dass Lehrkräfte verunsichert werden“

Schulpolitik ist für die AfD ein wichtiges Thema. Warum? Weil sie über das Kultusministerium zukünftige Generationen beeinflussen möchte – und damit auch deren Blick auf die Alternative für Deutschland. Das sagt Rita Nikolai, Professorin für Vergleichende Bildungsforschung an der Universität Augsburg.

29.04.2025 Bundesweit Artikel Anna Petersen
  • Rita Nikolai im Gespräch mit dem didacta-Podcast zum Thema schulpolitische Pläne der AfD. © Universität Augsburg Rita Nikolai im Gespräch mit dem didacta-Bildungspodcast zum Thema schulpolitische Pläne der AfD.

Mit ihrem Team hat Nikolai die schulpolitischen Vorstellungen der AfD in Bund und Ländern analysiert. Im didacta-Bildungspodcast spricht sie mit Anna Petersen über die konkreten Ziele der in Teilen rechtsextremen Partei. Was will sie – und wo beeinflusst sie Schule bereits? Für Rita Nikolai ist dabei eines deutlich: Die schulpolitische Positionierung der AfD hat sich über die Zeit radikalisiert.

Das Gespräch führte Anna Petersen am 28. März 2025.

Hier können Sie die aktuelle Folge des didacta-Podcasts anhören:



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Ein Kommentar vorhanden

  • 29.04.2025 11:12 Uhr
    Die AfD ist eine verantwortungsvolle, libertäre Partei der Bildungs- und Leistungsgesellschaft. Sie hatte innerhalb weniger Jahre mit Dr. Lucke und Dr. Meuthen zwei Professoren an der Parteispitze. Zurzeit hat sie mit dem Handwerksmeister Chrupalla und Frau Dr. Weidel auch vorbildliche Vorsitzende. Frau Dr. Weidel hat in Japan über ein Jahr studiert, in China mehrere Jahre wissenschaftlich gearbeitet und in Singapur ein Praktikum im Bankwesen abgeleistet.
    Die AfD ist eine Partei der Bildungsgesellschaft. Mit ihr kann keine andere deutsche Partei mithalten. Man denke auch an den Ökonomen Dr. Baumann und an den Juristen Dr. Krah.
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    Joachim Datko – Ingenieur, Physiker, Philosoph – Regensburg – AfD-Stammwähler
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