Eine Grundlage für attraktives Bildungsangebot

Heute haben Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider und der Hauptgeschäftsführer des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V., Herbert Loebe, in München eine Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit bei Betreuungs- und Bildungsangeboten bei offenen und gebundenen Ganztagsschulen unterzeichnet.

23.01.2007 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"Ich freue mich, dass wir mit der Unternehmensgruppe des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft einen weiteren starken und verlässlichen Partner für den Ausbau der offenen und gebundenen Ganztagsschulen in Bayern gefunden haben", betonte Kultusminister Siegfried Schneider bei der Unterzeichnung.

Die Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft beteiligt sich künftig an den bayerischen Ganztagsschulen in gebundener Form, zum Beispiel mit sozial- und erlebnispädagogischen Elementen sowie Angeboten zur Berufsorientierung und Berufswahl.

Für die offenen Ganztagsschulen in Bayern kann darüber hinaus auch die Trägerschaft übernommen werden.

Mit der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH verfügt die bbw-Unternehmensgruppe über ein Unternehmen, das seit Jahren mit zahlreichen Schulen und Schulaufwandsträgern kooperiert. Ca. 4.000 Schülerinnen und Schüler an fast 200 Schulen nehmen täglich die Betreuungsangebote der gfi an. So ist das bbw mit der gfi bei den offenen Ganztagsschulen mittlerweile zum größten privaten Träger in Bayern geworden.

"Die jahrelangen Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Grund-, Haupt- und Realschulen, aber auch Gymnasien, Förder- und Berufsschulen bilden die Grundlage für die Rahmenvereinbarung", unterstrich Herbert Loebe.

Vergleichbare Rahmenabkommen hat das Kultusministerium mit zahlreichen Organisationen geschlossen, darunter den Musikschulen, den Sportverbänden, den Kirchen, den Wohlfahrtsverbänden und dem Bayerischen Bauernverband.


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