Eine Schule für Alle – wie geht das?

Eine Schule für Alle funktioniert – das zeigen die vielfältigen Erfahrungen von Hamburger Schulen, die interessante Konzepte haben und täglich beweisen, dass die Eine Schule für Alle das bessere Modell ist.

01.07.2008 Hamburg Pressemeldung GEW Hamburg

Neben den bildungspolitischen Gründen für eine Gemeinschaftsschule beschäftigt LehrerInnen, Eltern, SchülerInnen auch, wie gemeinsames Lernen in der Praxis aussehen kann: Wie funktioniert Binnendifferenzierung und Individualisierung von Unterricht? Wo bleiben die starken SchülerInnen? Was ist mit RisikoschülerInnen? Wie wird auf Kinder mit Migrationshintergrund eingegangen? Wie funktioniert Inklusion?

Über Konzepte und Erfahrungen, Schwierigkeiten und Erfolge berichten

Angelika Fiedler-Mau, Schulleiterin Clara-Grunewald-Schule und
Rainer Deisenroth-Ulke, Lehrer an der Gesamtschule Winterhude

Den Stand des Volksbegehrens "Eine Schule für Alle" erläutert Sigrid Strauß, stellvertretende Vorsitzende der GEW Hamburg.

Moderation: Alexander Heinz (Bildungsjournalist)

am Donnerstag, dem 3. Juli 2008 von 19 bis 21 Uhr
im Curiohaus, Kleiner Saal, Rothenbaumchaussee 15.

Ansprechpartner

GEW Hamburg

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