Homeschool statt Old School: Gemeinsam lernen mit Stift & Tablet
Wie begegnen Schulen in der Pandemie der neuen Normalität? Eine Kombination aus Präsenz- und Fernunterricht ist die Lösung für überfüllte Klassenzimmer. Was es dafür braucht: passende technische Infrastruktur, wie beispielsweise das WACOM One.
17.08.2020 Bundesweit Pressemeldung Wacom Europe GmbHDas neue Schuljahr startet ohne Abstandsregelungen und das ist nicht nur für Risikogruppen problematisch. Die Bildungsgewerkschaft GEW fordert, aktiv Voraussetzungen zu schaffen, um Unterricht vor Ort und über Distanz zu kombinieren. Wie das geht, zeigen erfolgreiche Konzepte unserer europäischen Nachbarn.
Mit gutem Beispiel gehen Hochschulen in Belgien und den Niederlanden voran: Bei ihrem „Hybrid Model“ werden Präsenzveranstaltungen und Fernunterricht kombiniert. Hörsäle sind nicht voll besetzt, Studierende können sich von zuhause dazu schalten und Lehrende sehen sie über ein Display direkt vor sich. Das Whiteboard wird durch ein WACOM One ersetzt und das Bild über gängige Kommunikationstools wie Zoom oder Microsoft Teams für alle zugänglich gemacht. Die Handschrift bleibt ein wichtiges Unterrichtselement.
Der Stift ist mächtiger als die Tastatur
Eine Situation, die sich für beide Seiten intuitiv anfühlt: Lehrende können wie gewohnt unterrichten und Schülerinnen und Schüler können dem Unterricht folgen, egal ob vor Ort oder von Zuhause. Sobald Abstandsregelungen an deutschen Schulen wieder notwendig werden, kann damit auch in überfüllten Klassenzimmern hierzulande Abhilfe geschaffen werden – und gleichzeitig eine interaktive Nähe, trotz Fernunterrichts.
Ansprechpartner
Wacom Europe GmbHVölklinger Straße 1
40219 Düsseldorf
Web: https://www.wacom.com/de-de
Wacom Europe GmbH
Jeroen van’t Hoofd
E-Mail: jeroen.vanthoofd@wacom.com
earnesto GmbH
Manuel Donner
E-Mail: donner@earnesto.de
Keine Kommentare vorhanden