KMK-Präsident Dr. Spaenle tut der Bildungspolitik in Deutschland gut

"Der Bildungsqualität und den Bildungsreformen in Deutschland tut es sehr gut, wenn Kultusminister Dr. Spaenle als KMK-Präsident in seiner direkten Art auf Bundesebene Klartext spricht und dabei die enorme Leistungsfähigkeit des deutschen Bildungswesens im internationalen Vergleich offensiv vertritt. Wir wünschen unserem bayerischen Kultusminister dazu viel Erfolg!", kommentiert Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbandes (brlv), den Amtsantritt von Kultusminister Dr. Spaenle als KMK-Präsident und verbindet damit die Hoffnung, dass den Nörglern und Gesamtschulpropheten mit überzeugenden Argumenten das Handwerk gelegt wird.

22.01.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Huber weiter: "Wenn es dem neuen KMK-Präsidenten gelingt, das bayerische Modell mit seinem differenzierten Schulwesen als Maßstab für bestmögliche individuelle Förderung bei größtmöglicher Chancengerechtigkeit auf Bundesebene zu platzieren, dann tut dies der Bildungsqualität in Deutschland gut. Die Gewinner sind dann unsere Kinder und Jugendlichen in Deutschland, auf deren Rücken gegenwärtig so manche Machtspiele bei Koalitionsverhandlungen ausgetragen werden, wie z. B. aktuell in Hamburg, Schleswig-Holstein und im Saarland."

Nach Auffassung Hubers wird KMK-Präsident Dr. Spaenle in den kommenden Monaten die Gesamtschulideologen entzaubern, weil diesen nichts anderes einfällt, als eine Pädagogik von vorgestern vorzuschlagen und dafür keinerlei Legitimation durch die Bildungswissenschaft nachweisen können.

www.brlv.de

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