Schüler tanzen zu "Inklusion und Exklusion"
Die brandenburgische Staatskanzlei sowie das Bildungsministerium unterstützen das Tanzprojekt "Dancing to Connect 2010 - Inklusion und Exklusion" der New Yorker Tanzensembles Battery Dance Company und Drastic Action in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg. Rund 100 Schülerinnen und Schüler der Potsdamer Goethe-Gesamtschule, der Montessori-Oberschule und Voltaire-Gesamtschule sowie des Marie-Curie-Gymnasiums Wittenberge, der Oberschule Wittenberge und der Freiherr-von-Rochow-Schule in Pritzwalk (alle Landkreis Prignitz) werden am 01. Juli um 19.00 Uhr in Wittenberge (Kultur- und Festspielhaus, Paul-Lincke-Platz) und am 03. Juli um 18.00 Uhr in Potsdam (Nikolaisaal, Wilhelm-Staab-Str. 10/11) eigene Choreographien zum Thema Toleranz und Fremdheit präsentieren, die sie mit Unterstützung professioneller Tänzer aus New York erarbeitet haben. Die am Projekt beteiligten Jugendlichen sind zwischen 14 und 20 Jahren alt.
30.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes BrandenburgBildungsminister Holger Rupprecht würdigt das Tanzprojekt als Chance für Jugendliche, sich über ihre eigene Rolle in der Gesellschaft klar zu werden. "Es geht um Themen wie die Entwicklung von Standpunkten, die Definition sozialer Bindungen und der Umgang mit den Herausforderungen einer globalisierten Welt", so Rupprecht. "Eine weitere Chance liegt darin, dass Jugendliche unterschiedlicher Herkunft über die universale Sprache des Tanzes und der Musik sowie das gemeinsame Erarbeiten eines Projekts zueinander finden können."
Das Projekt "Dancing to Connect" wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Staatskanzlei des Landes Brandenburg, das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und die Stadt Wittenberge gefördert.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.boell-brandenburg.de/web/10_323.htm
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