Der Bayerische Philologenverband (bpv) ist der Berufsverband der Philologen an Gymnasien, Fachoberschulen, Berufsoberschulen und Hoch-schulen in Bayern. Er vertritt die beruflichen, schul- und bildungspolitischen Interessen seiner Mitglieder. Der bpv ist eingebunden in den Deutschen Philologenverband, der Dachorganisation der verschiedenen Landesverbände.
Eine stärkere Unterstützung der Gymnasien bei der Umstellung von einem neun- auf einen achtjährigen Bildungsgang hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt angemahnt. "Das ganze Ausmaß der Folgen des Verkürzungsbeschlusses scheint bislang noch nicht allen politisch Verantwortlichen in Bayern wirklich bewusst zu sein", sagte Schmidt am Rande einer Vorstandssitzung seines Verbandes in München.
mehr
14.01.2008
Pressemeldung
Schule
Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt hat die Forderung des bildungspolitischen Sprechers der SPD-Fraktion Pfaffmann nach der Einführung von Gemeinschaftsschulen in Bayern und einer Verlängerung der gemeinsamen Schulzeit für alle Schüler zurückgewiesen.
mehr
10.01.2008
Pressemeldung
Schule
Die Aussage von Staatsminister Schneider, am Gymnasium die Stundentafel nicht kürzen zu wollen, bewertet der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt als richtige Maßnahme. Dadurch werden drohende Qualitätseinbußen verhindert.
mehr
10.12.2007
Pressemeldung
Schule
Die aktuelle PISA-Studie weist in den einzelnen Teilbereichen auf einen verhalten bis klar positiven Trend bei der Entwicklung der Schülerleistungen und dem Abbau der sozialen Disparitäten hin. Dennoch ist klar: Weitere Reformen und Anstrengungen zur Optimierung unseres Schulsystems sind notwendig. Die Abschaffung des gegliederten Schulwesens zugunsten einer Einheitsschule bzw. Gesamtschule stellt dabei für den Philologenverband aber aus mehreren Gründen keine Option dar:
mehr
07.12.2007
Pressemeldung
Schule
Vor weiteren Kürzungen am achtjährigen Gymnasium hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt gewarnt: "In den Lehrplänen ist keine Luft mehr für weitere Kürzungen. Weitere massive Kürzungen würden dem Gymnasium die Luft zum Leben nehmen. Die Verluste hätten dann allein unsere Schüler auszubaden. Privat finanzierte Vorbereitungsjahre vor dem Hochschulstudium würden dann auch bei uns die Regel werden." Schmidt verwies darauf, dass das G8 in etlichen Fächern jetzt bereits die Untergrenze des Zumutbaren erreicht habe: "Die gymnasiale Qualität in den von Klasse acht bis zehn auf drei Wochenstunden gekürzten Kernfächern Mathematik, Deutsch und Fremdsprache zu halten, wird schon jetzt schwer genug sein", betonte Schmidt, "denn damit liegt Bayern schon heute hinter anderen Bundesländern."
mehr
06.12.2007
Pressemeldung
Schule
Einen besonnenen Umgang mit der jüngsten PISA-Studie hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt angemahnt. In einer ersten Bewertung der heute vorgestellten PISA-Daten sagte er: "Die Ergebnisse geben weder Anlass zu Freudentänzen noch zur Panikmache. Nüchtern betrachtet muss man feststellen: Insgesamt gesehen ist Deutschland im grünen Bereich." Der Philologenverband teilt das Urteil führender Bildungswissenschaftler, die Deutschland mit den laufenden Reformen auf dem richtigen Weg sehen.
mehr
04.12.2007
Pressemeldung
Schule
Einen Tag vor der offiziellen Bekanntgabe der PISA-Ergebnisse hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt dazu aufgerufen, die Diskussion um die Konsequenzen für unsere Schulen auf der Sachebene zu führen.
mehr
03.12.2007
Pressemeldung
Schule
"Die positiven Ergebnisse von IGLU 2006 und PISA 2006 strafen alle jene Lügen, die dem gegliederten Schulwesen in Deutschland die Reformfähigkeit abgesprochen haben", stellte der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt zu dem deutlich verbesserten Abschneiden deutscher Schüler bei diesen beiden internationalen Studien fest. Schmidt führt die besseren Ergebnisse darauf zurück, dass Deutschland aus den schlechten Ergebnissen früherer Tests seine Lehren gezogen habe. Es zeige sich, dass es sich tatsächlich lohne, den Fokus auf die Verbesserung des Unterrichts zu richten, wie dies nach der TIMSS-Studie von 1997 in den Naturwissenschaften geschehen sei. Mit führenden PISA-Forschern sieht sich der Philologenverband auch einig in der Überzeugung, dass die Reformen im bestehenden Schulsystem erfolgen sollten.
mehr
29.11.2007
Pressemeldung
Schule
Der Bayerische Philologenverband sieht sich durch die heute veröffentlichten Ergebnisse der neuen IGLU-Studie in seiner Forderung nach einer verstärkten Frühförderung von Kindern bestätigt. "Der erfreuliche Trend bei den deutschen IGLU-Ergebnissen bestätiget wieder, welch zentrale Bedeutung der frühen Förderung der Sprach- und Lesekompetenzen zukommt." Gleichzeitig warnte der bpv-Vorsitzende Max Schmidt davor, aus dem relativ guten Abschneiden bei IGLU die falschen Schlüsse zu ziehen: "Die IGLU-Ergebnisse dürfen uns nicht über die weiter bestehenden Defizite in der Förderung von Kindern hinwegtäuschen. Gerade in der Sprach- und Leseförderung gibt es viel zu tun." In diesem wichtigen Bereich breche den Schulen zunehmend die Unterstützung aus den Elternhäusern weg. Zum Beleg zitierte Schmidt eine erst vor wenigen Tagen vorgestellte Umfrage des Allensbach-Instituts. Danach lesen 42 Prozent der Eltern ihren Klein- und Grundschulkindern nur unregelmäßig oder gar nicht mehr vor, bei türkischen Eltern betrage dieser Anteil sogar 80 Prozent.
mehr
28.11.2007
Pressemeldung
Schule
- Gegen Einheitsschulen und Privatisierung - Für frühzeitige begabungsgerechte Förderung - Das Gymnasium als soziale Leistungsschule
mehr
23.11.2007
Pressemeldung
Schule