Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst RSS-Feed

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst


Dr. Wolfgang Heubisch
Staatsminister
Salvatorstraße 2
80333 München
Tel: +49 (0)89 / 21 86 - 0 (Vermittlung)
Fax: +49 (0)89 / 21 86 28 00
E-Mail:

www.stmwfk.bayern.de

Meldungen

Bayern

Bayern fördert quellenkritische Edition von "Mein Kampf"

Im Jahr 2015 läuft der Urheberrechtsschutz für Hitlers "Mein Kampf" aus. Mit dem Ablauf der Schutzfrist wird das Werk für jedermann frei nutzbar. Das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) in München arbeitet derzeit an einer quellenkritischen Edition der NS-Schrift, die angesichts des ablaufenden Urheberrechts zeitnah fertiggestellt werden soll. Auf Initiative von Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch unterstützt der Freistaat Bayern diese Publikation ideell und finanziell. mehr

23.04.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Bayern

Studienbeiträge jetzt oder später zahlen

Hinsichtlich der Studienbeiträge ist Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch überzeugt: "Die Beiträge sind ein entscheidendes Plus für die Hochschullehre in Bayern." Gleichzeitig betont Heubisch: "Die Studienbeiträge sollen niemanden von einem Studium abhalten. Deshalb bietet der Freistaat zur Finanzierung der Studienbeiträge das zinsgünstige Bayerische Studienbeitragsdarlehen zu sehr guten Konditionen an." Damit können die Studierenden selbst entscheiden, ob sie ihre Beiträge studienbegleitend oder – bei Inanspruchnahme des Darlehens – nachgelagert zahlen möchten. Bislang nehmen noch nicht viele Studierende das Bayerische Studienbeitragsdarlehen in Anspruch. Deshalb bewerben Wissenschaftsministerium und Hochschulen dieses Angebot verstärkt und informieren darüber auf ihren Internetseiten sowie mit einem Faltblatt: [www.studieren-in-bayern.de/darlehen.aspx](http://www.studieren-in-bayern.de/darlehen.aspx) mehr

19.04.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Bayern

Elitenetzwerk Bayern – Herausragende Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Seit Gründung des Elitenetzwerks Bayern im Jahr 2004 baut der Freistaat das Programm beständig aus. Im Elitenetzwerk erhalten besonders begabte Studierende und Nachwuchswissenschaftler an bayerischen Hochschulen die bestmögliche Förderung. mehr

04.04.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Bayern

Sechs Länder bieten ab 2014 jungen Menschen Vergleichbarkeit im Schulabschluss - Kein Zentralabitur

In Bayern, Sachsen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein werden die Schülerinnen und Schüler der Gymnasien erstmals im Jahr 2014 gemeinsame Aufgaben in den Abiturprüfungen lösen. Konkret handelt es sich um gemeinsame Aufgabenteile, die in die schriftlichen Abiturprüfungen in Deutsch, Englisch und Mathematik eingebunden werden. mehr

07.03.2012 Pressemeldung Schule

Bayern

Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch begrüßt Vorstoß der Koalition zur Lockerung des Kooperationsverbots in der Wissenschaft

Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch begrüßt die gestern im Koalitionsausschuss getroffene Entscheidung, das Kooperationsverbot für Bund und Länder in der Wissenschaft zu lockern. mehr

05.03.2012 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Bayern

Wissenschaftsminister Heubisch stellt Spitzenposition Bayerns im Forschungsbereich heraus

Der Europäische Forschungsrat (EFR) sieht in den starren Hierarchien an deutschen Universitäten eine Bremse für die nationale Forschung. Die Präsidentin des EFR, Helga Nowotny, mahnt an, dass viele junge Spitzenforscher lieber ins Ausland wechseln würden, da sie dort mehr Freiheiten hätten. mehr

01.03.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Digitale Archive

Bayern, Hessen und Baden-Württemberg kooperieren bei digitalen Archiven

Bayern, Hessen und Baden-Württemberg arbeiten künftig beim Aufbau digitaler Staatsarchive zusammen. Gemeinsam entwickeln die Archivverwaltungen der drei Länder ein umfassendes Softwaresystem, mit dessen Hilfe elektronische Akten, Dokumente und Datenbanken erfasst, gespeichert und dauerhaft nutzbar gehalten werden können. mehr

22.02.2012 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Länderfinanzausgleich

Wissenschaftsminister Heubisch weist Drohungen von Ministerpräsidentin Kraft in Bezug auf den Länderfinanzausgleich zurück

Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, weist die im Streit um den Länderfinanzausgleich ausgesprochenen Drohungen der Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, alle Länderausgleichsabkommen und somit auch die gemeinsame Forschungsförderung aufzukündigen als absurd zurück. mehr

06.02.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Bayern

Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch wendet sich gegen Schmalspur-Medizinstudium

Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch spricht sich für eine Beibehaltung der sechsjährigen Medizinerausbildung in Deutschland aus. Den Änderungsvorschlag der EU-Kommission zu der entsprechenden EU-Richtlinie, wonach die Mindestdauer des Medizinstudiums bei gleichbleibender Unterrichtszeit um ein Jahr verkürzt werden kann, hält Heubisch für problematisch. Bislang schreibt die EU-Richtlinie für die ärztliche Grundausbildung sechs Jahre theoretischen und praktischen Unterricht vor. Der Änderungsvorschlag sieht vor, die zeitliche Mindestvorgabe von sechs auf fünf Jahre zu reduzieren. mehr

01.02.2012 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Bayern

Wissenschaftsminister Heubisch zur Debatte um den Umgang mit NS-Schriften: "Wir sind offen für eine kritische Edition von Hitlers Mein Kampf"

In der aktuellen Debatte um den Umgang mit NS-Schriften betont der Bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch erneut seine Offenheit für eine historisch-kritische Edition von Hitlers Mein Kampf: "Es besteht die Gefahr, dass Scharlatane und Neonazis sich dieses Schandwerks bemächtigen, wenn das Urheberrecht des Freistaats Bayern 2015 ausläuft. Deshalb bin ich der Meinung, wir brauchen eine wissenschaftlich fundierte, hervorragend ausgearbeitete kritische Edition. So können wir kraftvoll eintreten für eine politische Bildung nach freiheitlich-demokratischen Grundwerten – gerade für unsere jungen Menschen." mehr

26.01.2012 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

  1. 8
  2. 9
  3. 10
  4. 11
  5. 12