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Meldungen

"Familienfreundlichkeit ist die Sache aller"

Im Ratssaal des Aachener Rathauses haben heute zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik das Aachener Bündnis für Familie gegründet. Unterstützt wird das Bündnis von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und der Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, Ulla Schmidt. "Familienfreundlichkeit wird zunehmend zu einem wichtigen Standortfaktor. Denn dort, wo Familien gern leben, steigen nicht nur die kommunalen Steuereinnahmen, sondern auch die Innovationsdynamik und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Investitionen in Familien sind Investitionen in die Zukunft", betonte Bundesfamilienministerin Renate Schmidt. mehr

11.05.2005 Pressemeldung

"Erfahrung hat Zukunft"

"Wir müssen die Kraft des Alters besser nutzen. Ältere Menschen sind ein Aktiv-Posten in unserer Gesellschaft. Vor allem bei der Erwerbstätigkeit älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen hinkt Deutschland im internationalen Vergleich weit hinter her. Unsere Wirtschaft muss sich auf den demografischen Wandel einstellen, wenn sie nicht abgehängt werden will." Dies sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer, bei der Fachtagung "Wirtschaftliche und gesellschaftliche Produktivität älterer Menschen in der Bundesrepublik Deutschland". Die Tagung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Sachverständigenkommission für den Fünften Altenbericht der Bundesregierung heute in Berlin ausgerichtet. mehr

10.05.2005 Pressemeldung

Bundesweiter Thementag: Lokale Bündnisse organisieren Bürgertelefone in ganz Deutschland

Unter dem Motto "Gemeinsame Sache: Gute Betreuung von Anfang an" veranstaltet die Initiative Lokale Bündnisse für Familie am 11. Mai 2005 ihren ersten bundesweiten Thementag. Über 40 Lokale Bündnisse in ganz Deutschland richten an diesem Tag Bürgersprechstunden aus, in denen lokale Expertinnen und Experten telefonisch Rat und Auskunft zu Fragen rund um Kinderbetreuung, Bildung, Erziehung und die Arbeit der lokalen Bündnisse geben. Eröffnet wird der Thementag am 11. Mai durch Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, die sich in der Call-In-Sendung "0800" des WDR-Fernsehens familienpolitischen Fragen von Bürgerinnen und Bürgern stellt. mehr

06.05.2005 Pressemeldung

"Fragt die Frauen!"

"Fragt die Frauen !" Eine nachhaltige Politik für Familien in Deutschland muss auf die unterschiedlichen Lebensentwürfe von Frauen Rücksicht nehmen, die sich insbesondere in den Vereinbarkeitsstrategien von Familie und Beruf unterscheiden. Dann zeigen familienpolitische Maßnahmen Wirkung durch eine höhere Geburtenrate, eine höhere Lebenszufriedenheit und geringere Armutsrisiken. Dies unterstreicht Prof. Dr. Hans Bertram, Familiensoziologe an der Humboldt-Universität Berlin und Vorsitzender der 7. Familienberichtskommission, in einer Handlungsempfehlung für das Bundesfamilienministerium. mehr

04.05.2005 Pressemeldung Schule

Kinderzuschlagsrechner geht online

Ob und wie viel Kinderzuschlag ihnen zusteht, können sich Eltern jetzt ganz einfach im Internet ausrechnen lassen. Auf der Internetseite des Bundesfamilienministeriums ist unter [www.bmfsfj.de](http://www.bmfsfj.de) seit heute der Kinderzuschlagsrechner frei geschaltet, der überschlägig ermittelt, ob Eltern einen Anspruch auf die neue Unterstützung für Familien mit geringem Einkommen haben. mehr

02.05.2005 Pressemeldung

100-millionster Elternbrief in NRW überreicht

Die Erziehung von Kindern findet an erster Stelle in der Familie statt. Die Bedingungen für das Aufwachsen von Kindern haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt: Familien können bei der Erziehung heute durch gestiegene Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen nicht mehr ohne weiteres auf ein dichtes Netz aus Verwandtschaft und Nachbarschaft bauen. Viele Eltern sehen sich auf sich allein gestellt. Ihnen geben die Elternbriefe des Arbeitskreises Neue Erziehung e.V., die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert werden, Rat und Unterstützung. mehr

29.04.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

"Jungs müssen nicht immer Mechaniker werden"

Kfz-Mechatroniker, Informatiker oder Metallbauer - viele Jungen wissen meist schon früh, was sie mal werden wollen. Ähnlich wie Mädchen, wählen auch Jungen oft aus einem eingeschränkten Berufsspektrum - ungeachtet der Chancen, später in diesen Branchen einen Job zu finden. In der Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft werden Stellen in typischen Männerberufen in Produktion und Bau weniger gefragt; zugleich muss sich auch mit dem demografischen Wandel ein neues Rollenverständnis einstellen. mehr

28.04.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

Abkommen zur Reform des Deutsch-Französischen Jugendwerkes unterzeichnet

Das Deutsch-Französische Jugendwerk erhält im 42. Jahr seines Bestehens eine neue Struktur und neue Aufgaben. Bundesministerin Renate Schmidt und ihr französischer Amtskollege Jean-François Lamour unterzeichneten heute anlässlich des 5. Deutsch-Französischen Ministerrates in Paris zusammen mit den Außenministern beider Länder, Joschka Fischer und Michel Barnier, sowie dem Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit, Ministerpräsident Peter Müller, das Abkommen zur Reform des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW). mehr

26.04.2005 Pressemeldung

"Wie lernen Kinder und Jugendliche am besten?"

"Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule muss gestärkt werden, um die Trennung zwischen formellen und informellen Bildungsformen zu überwinden. Damit bauen wir Brücken zwischen den Lernwelten und den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen", betonte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, heute in Berlin bei der Eröffnung der Bundeskonferenz "Zukunftsprojekt: Gemeinsame Gestaltung von Lern- und Lebenswelten". Ziel der Tagung mit über 300 Teilnehmenden ist es, die Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe und Schule zu optimieren und das sozialräumliche Umfeld der Schulen einzubeziehen. mehr

21.04.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

"Zu einem modernen Lebensstil gehören Kinder"

Unter welchen Bedingungen sich junge Menschen im Lebensverlauf für Kinder entscheiden, zeigt die Studie "Das subjektive Zeitfenster für die Elternschaft" des Instituts für Demoskopie Allensbach, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegeben hat. Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und die Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, Prof. Dr. Renate Köcher, stellten Ergebnisse und Folgerungen aus der Studie heute in Berlin vor. mehr

20.04.2005 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

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