Zur Veröffentlichung der aktuellen Studierendenzahlen in Bayern durch Bayerns Netzwerk für dual Studierende, „hochschule dual" zeigt sich die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erfreut über den bemerkenswerten Anstieg der dual Studierenden im Wintersemester 2025/2026 um sieben Prozent von 9.252 auf 9.914.
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Ob Schule, Gedenkstätte oder Ausbildungsbetrieb: Demokratiebildung findet längst nicht mehr nur im klassischen Politikunterricht statt. Die didacta 2026 zeigt, wie Kooperationen gestärkt und demokratische Werte vermittelt werden.
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Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) startet ein wegweisendes Projekt: „Social Media Lab“. Das auf drei Jahre angelegte Projekt soll perspektivisch hamburgweit an allen berufsbildenden Schulen zum Einsatz kommen.
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Vom Gymnasium direkt auf die Uni war gestern. An vielen Gymnasien spielt die Berufsorientierung eine wachsende Rolle. Die Lüneburger Herderschule gehört in Niedersachsen mit zu den Leuchtturmschulen. Ein Bericht über Berufsorientierung ab Klasse 5 und Brücken für Jugendliche, die sich schwer mit der Schule tun. Von Joachim Göres
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Die tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland sind 2025 im Vergleich zum Vorjahr im bundesweiten Durchschnitt erneut deutlich um 6,7 Prozent gestiegen. Dies ergeben die jährlichen Berechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
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Wie vermittelt unser Bildungssystem Lernenden notwendige Kompetenzen, um ihre eigene Bildung aktiv, effektiv und sozialverantwortlich zu gestalten? Darüber spricht Prof. Dr. Wassilios Fthenakis in seinem neuen Buch „Bildung für die digitale Ära“ und im didacta-Themendienst.
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Der Arbeitgeberverband NORDMETALL hat in Zusammenarbeit mit der NORDAKADEMIE und deren Stiftung sowie dem ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. – die Ergebnisse der NORDMETALL-Jugendstudien 2022 bis 2024 veröffentlicht.
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Arbeitsminister Laumann: Der Bildungsscheck 2.0 gibt Rückenwind für die berufliche Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Die Mittel in Höhe von insgesamt 4,2 Millionen Euro jährlich stammen aus dem Landeshaushalt und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).
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Die enge Zusammenarbeit zwischen den Schulen in Sachsen-Anhalt und den Agenturen für Arbeit wird ausgebaut und weiter gestärkt. Mit einer Neuregelung im Schulgesetz schafft das Land eine gezielte Verbesserung für Jugendliche, die kurz vor dem Ende des Schulbesuchs stehen und noch keine konkrete berufliche Anschlussperspektive haben.
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Internationale Erfahrungen gelten für junge Menschen als Motor für die persönliche und berufliche Entwicklung. Doch auch erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder profitieren von einem Blick über die Landesgrenzen hinaus. Von Hanna Bolin und Stefany Krath
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