Mehr Sicherheit im Netz

Safer Internet Day 2014: Mitmachen und gewinnen

Mehr Sicherheit im Netz: Weltweit rückt der Safer Internet Day am 11. Februar das viel diskutierte und aktuelle Thema in den Fokus. In diesem Jahr gibt es den Aktionstag bereits seit zehn Jahren. In Deutschland ruft wieder die EU-Initiative [www.klicksafe.de](http://www.klicksafe.de) Schulen, Organisationen, Medien und Unternehmen zum Mitmachen auf: Mehr Informationen darüber, wie man sich aktiv beim Safer Internet Day beteiligen kann, bietet die Online-Plattform www.klicksafe.de. Unter allen registrierten Teilnehmern verlost klicksafe attraktive Sachpreise.

24.01.2014 Pressemeldung klicksafe.de c/o Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz

Die Entwicklung des Internets ist unaufhaltsam, das Netz ist allgegenwärtig: Nicht zuletzt durch die rasant zunehmende Verbreitung von Smartphones und Tablets sind auch Kinder und Jugendliche inzwischen überall und jederzeit online. Eltern und Pädagogen stehen hier vor immer neuen Herausforderungen. Und so fragen die Initiatoren bei der Europäischen Kommission zum Jubiläum des Safer Internet Days: Was wünschen wir uns für ein besseres und sicheres Internet? Unter www.klicksafe.de kann jeder seine Vorschläge (z.B. Ideen für ein besseres Internet) oder eigenen Aktionen zum Safer Internet Day (z.B. Projekttage an der Schule, Sonderberichterstattung in den Medien, Online-Aktionen) anmelden. Unter allen Teilnehmern, die ihre Veranstaltung oder Aktion über das Online-Formular auf der klicksafe-Webseite www.klicksafe.de/sid bis Ende Januar registrieren, verlost klicksafe attraktive Sachpreise.

Immer online - Wie das mobile Internet unser Leben verändert

Vor allem für Jugendliche ist ein Leben ohne Internet oft unvorstellbar. Der aktuellen JIM-Studie zufolge sind die zwischen 12- und 19-Jährigen im Durchschnitt jeden Tag knapp drei Stunden online. Immer mehr Jugendliche nutzen Smartphones, um ins Netz zu kommen (2013: 73%). Für Jugendliche ist das Handy bei der Internetnutzung heute dementsprechend also fast genauso relevant wie der Computer oder das Laptop (83%). In vielen Familien sorgt die Dauerpräsenz von Handys immer wieder für Diskussionen. In zahlreichen Schulen werden Handys bereits offensiv im Unterricht genutzt. Doch auch Probleme wie Handysucht, Sexting und Cybermobbing sind heute überall ein Thema. Auch deshalb stellt klicksafe beim diesjährigen Safer Internet Day das Thema "Immer online - Wie das mobile Internet unser Leben verändert" in den Mittelpunkt. Pünktlich zum Safer Internet Day veröffentlicht die EU-Initiative klicksafe gemeinsam mit dem Projekt Handysektor eine Broschüre namens "Smart mobil?!" - ein Ratgeber zu Handys, Apps und mobilen Netzen, der sich ganz gezielt an Eltern richtet. Für Schulen bietet klicksafe auf seiner Webseite z.B. Tipps zum "Handy in der Schule" und Vorschläge für Mitmachaktionen an.

Aufruf zum Safer Internet Day: So können sich Schulen beteiligen

Darüber hinaus ruft klicksafe alle Schulen auf, am Safer Internet Day das Thema "Mobiles Internet" auch im Unterricht zu thematisieren. Angeregt wird, dass an diesem Tag möglichst viele Schulen ihre Schüler auffordern, die eigenen mobilen, internetfähigen Geräte (Smartphones, Tablets, Laptops) in den Unterricht mitzubringen. So können Schüler ganz praktisch und handlungsbezogen die Chancen und Risiken des mobilen Internets diskutieren und gegebenenfalls damit auch eigene Aktionen zum Safer Internet Day starten. Anregungen hierzu finden Sie unter www.klicksafe.de/sid-mitmachen.

www.klicksafe.de ist eine Initiative im Safer Internet Programme der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt.

klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programme der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) und jugendschutz.net sowie die Nummer gegen Kummer (Helpline) an.


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