Wissensvermittlung im Mix
Es geht um Bildung außerhalb der Schule, um die freie Entfaltung der Persönlichkeit, ums stark sein oder um eine nachhaltige Entwicklung – im Rahmen der Bildungsmesse didacta (von Dienstag, 27. Februar bis Samstag, 3. März in Köln) beschäftigen sich eine Vielzahl interessanter Sonderschauen mit den Themen rund um die Wissensvermittlung und zeigen neu Ansätze zum Lehren und Lernen.
22.02.2007 Pressemeldung didacta - die BildungsmesseSpielstation zum Starksein
"Echt Klasse" ist das Sonderschaumotto des Kieler Präventionsbüros PETZE. Während der didacta zeigt die PETZE ihre Wanderausstellung für Grundschulen, mit der Lehrkräfte und Eltern gezielt dazu motiviert werden, frühzeitig mit der Prävention vor sexuellem Missbrauch und der Ich-Stärkung der Kinder zu beginnen. Die Grundschulen und Kindergärten sind neben den Familien die wichtigste Informations- und Sozialisationsinstanz, da in den meisten Fällen sexueller Missbrauch bereits zwischen dem fünften und zehnten Lebensjahr beginnt. Die Ausstellung zeigt Lehrkräften und Eltern Möglichkeiten, wie sie in der alltäglichen Erziehung präventiv gegen sexuellen Missbrauch wirken können und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. Mit der "Spielstation zum Starksein", einem Mitmach-Parcours im Rahmen der Sonderschau, wird ein erlebnisorientiertes Konzept zur Prävention umgesetzt. Im Spiel können sich Mädchen und Jungen spielerisch und handlungsorientiert mit den Präventionsprinzipien auseinandersetzen. Weitere Informationen: Präventionsbüro PETZE, Feldstraße 76, 24105 Kiel, www.petze-kiel.de. (Halle 7, F-050/G-051)
Let's make music
Das Musizieren in der Klasse liegt im Trend und wer ein Instrument übt, entwickelt ganz nebenbei Kompetenzen wie Ausdauer, Konzentrationsfähigkeit und Gemeinschaftssinn. Diese Vorteile haben auch die Veranstalter der Sonderschau "Let's make music" erkannt und haben Konzepte entwickelt, die jedem Lehrer das Musikmachen mit seinen Schülern ermöglicht. Auf der Sonderschaufläche stellen die Macher von "Let's make music" ihre Musikklassenkonzepte wie beispielsweise "1stClassRock-Die Bandklasse" oder die Glocken-Spiel-Klasse vor. Mit diesen bewährten Konzepten liefert "Let's make music" alles Nötige, um den Musikunterricht spannend und wirkungsvoll zu gestalten. Von Instrumenten (inklusive Finanzierungsmodellen), über Schülermaterialien bis hin zu didaktischen Anleitungen und Fortbildungen für Lehrer. Außerdem gibt es für die Besucher der Sonderschau viele Informationen und Kurzworkshops rund um das Thema "Musik in der Schule". Alle Konzepte wurden von Schulmusikern entwickelt und sind angesichts der Begeisterung, die Kinder und Jugendliche der Musik und dem Musikmachen entgegenbringen eine Bereicherung für jeden Musikunterricht. Weitere Informationen: www.letsmakemusic.de. (Halle 9, L-010/N-020)
Bildung ist mehr als Schule
In der Sonderschau "Bildung ist mehr als Schule" lenken Experten den Blick darauf, dass es neben der Schule andere informelle Bildungsprozesse und damit weitere Beteiligte gibt, die wesentliche, aber bisher wenig beachtete Bildungsleistungen erbringen. Die Sonderschau bietet durch die Präsentation von Einrichtungen, die als Kinder- und Familienzentren tätig sind, einen unmittelbaren Erfahrungsaustausch mit den beteiligten Erzieherinnen, Erziehern und den verantwortlichen Entscheidungsträgern. Beteiligt sind hieran beispielsweise Einrichtungen des "Blauen Elefanten" aus Essen. Der "Blaue Elefant" ist ein Qualitätssiegel für Kinderhäuser im Kinderschutzbund und wurde bisher an 22 Kinderhäuser verliehen. Die Essener Einrichtungen, die mit dem "Blauen Elefanten" ausgezeichnet wurden gelten als erste zukunftsweisende Modelleinrichtung Nordrhein-Westfalens. Außerdem sind die KölnKitas vertreten, die in Köln ihre Einrichtungen auf dem Weg zu Familienzentren begleiten. Mit der Beteiligung des Deutschen Jugendinstitutes (DJI) stehen Interessierten Ergebnisse und Erfahrungen aus Forschungen und Praxis zur Verfügung. (Halle 7, B-020/C-021)
Individualisierung und Verantwortung
Unter dem Titel "Individuelle Bildungswege und die freie Entfaltung der Persönlichkeit" zeigt der Montessori-Dachverband Deutschland in seiner Sonderschau wie Kinder zu selbstständigem, individuellen Lernen angeregt werden. Außerdem steht die Frage nach den lebensrelevanten Kompetenzen im Mittelpunkt, die Schülern ein Verantwortungsbewusstsein für sich selbst, die Gesellschaft und die Natur lehren. Besonders interessant ist im Rahmen der Sonderschau das "gläserne Klassenzimmer" in dem Schüler und Schülerinnen täglich ab 10.00 Uhr authentisch in die Art des selbständigen Lernens einführen. Daneben besteht die Gelegenheit, selbst Materialien auszuprobieren und mit Montessori-Pädagogen zu diskutieren. Weitere Informationen: www.montessori-deutschland.de. (Halle 6, F-101)
Kirchen auf der Bildungsmesse
Bildung, nicht alleine durch Fachwissen, sondern auch durch die Vermittlung von Werten und durch Sinnstiftung. Dieses Bildungsverständnis vertritt die Kirche und deshalb soll die Bedeutung religiöser Bildung wieder mit in den öffentlichen Bildungsdiskurs eingebracht werden. Auf der Sonderschau "Religion bildet - wahrnehmen, deuten, urteilen, begegnen und handeln" werden an allen Messetagen jeweils von 11.00 bis 16.00 Uhr Veranstaltungen zu Themenfeldern wie Kirchliche Schulen/Bekenntnisschulen, religionspädagogisches Handeln, Neue Medien oder Offene Ganztagsschulen durchgeführt. Außerdem gibt es Beiträge zu Bildungsstandards, religiöser Bildung in der neuen Eingangsstufe, Religion in der gymnasialen Oberstufe oder zum Thema "Aufstehen gegen Sitzenbleiber". Veranstaltet wird die Sonderschau von den (Erz)-Bistümern und den evangelischen Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen in Verbindung mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Comenius Institut. (Halle 6, B-040/C-041)
Natur erleben
Die Naturentfremdung unserer Jugend nimmt nicht nur immer größere Ausmaße an, sondern sie setzt auch immer früher ein. So wird auch dokumentiert, dass die seit Jahren weltweit propagierte "Erziehung zur Nachhaltigkeit" bislang weitgehend wirkungslos geblieben ist. Aber gerade am Beispiel des Waldes kann besonders gut dargestellt werden, dass nachhaltige Nutzung und Schutz des Lebensraumes miteinander vereinbar sind.
In Kooperation mit den Schulabteilungen der Bezirksregierungen bieten SDW und LJV für Lehrer sowie das Betreuungspersonal offener Ganztagsgrundschulen verschiedene eintägige waldpädagogische Fortbildungen an, deren Inhalte an Beispielen in der Sonderschau "Natur erleben" stündlich vorgeführt werden. Das Angebot der Sonderschau umfasst des Weiteren die exemplarische Vorstellung einer "Rollenden Waldschule", praxiserfahrene Ansprechpersonen, Informationen zu geeigneten Unterrichtsmaterialien und Auskünfte über aktuelle Kontaktadressen. Veranstaltet wird die Sonderschau von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband NRW (SDW) und dem Landesjagdverband NRW (LJV). (Halle 7, B-058/C-059)
Soziales Lernen
Wie vermittelt man Kindern spielerisch soziale und emotionale Kompetenzen? Dieser Frage stellt sich die Sonderschau "soziales Lernen", denn das soziale Lernen ist eine der Grundlagen für das so genannte handlungsorientierte, problemlösende Lernen und gleichbedeutend mit dem Erwerb von sozialen und emotionalen Kompetenzen. Es geht dabei um die Entwicklung von Wahrnehmungsfähigkeit, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, Empathie und Diskretionsfähigkeit, Kooperations- und Konfliktfähigkeit sowie Zivilcourage. Die Sonderschau "Soziales Lernen" ist ein gemeinsames Projekt des beta Instituts Augsburg, des buddY E.V. und der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland. Diese Träger stellen ihre Projekte vor, denen allen gemeinsam ist, dass sie Soziales und Emotionales Lernen fördern, auf diese Weise Kindern und Jugendlichen Schlüsselkompetenzen vermitteln und so ihre Zukunftschancen nachhaltig verbessern. Beispielsweise durch "Papilio", einem pädagogischen Programm in Kindergärten zur Primärprävention von Verhaltensproblemen und zur Förderung von sozial-emotionaler Kompetenz. Ziel ist, die psychosoziale Gesundheit der Kinder zu fördern, damit sie selbstbewusst den Herausforderungen des Heranwachsens begegnen.
Mit dabei auch das Buddy-Projekt. Gemäß dem Motto "Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen." stärkt es Schülerinnen und Schüler, und führt dazu, dass sie Verantwortung für sich und andere übernehmen und Konflikte konstruktiv lösen. Außerdem stellt die Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland ihr Hauptprojekt "MUS-E" vor. In diesem europaweiten künstlerischen Programm für Schulen werden Kreativität und künstlerische Ausdrucksfähigkeit der Schüler gefördert und somit auch die soziale Kompetenz gestärkt. Höhepunkt der Sonderschau sind die Fachforen, die sich mit den Themen "spielerisches Lernen", "emotionales Lernen", "Wege zur Umsetzung", "soziales Lernen in der Gruppe" und "Interaktion" befassen. Die Projekte wenden sich an Pädagogen in Kindergärten und Schulen. (Halle 7, B-060/C-061)
Stark fürs Leben!
Betreuung und Wissensvermittlung – das sind zentrale, aber keineswegs die einzigen Aufgaben von Kindertageseinrichtungen und Schulen. Damit Kinder und Jugendliche zu gesunden und lebenstüchtigen Erwachsenen heranwachsen können, brauchen sie persönliche, emotionale und soziale Kompetenzen. Die Sonderschau "Stark fürs Leben" präsentiert Lebenskompetenzprogramme für Kindergarten, Grundschule und Sekundarstufe I. Vorgestellt wird unter anderem das Programm Kindergarten plus. Dieses Programm hat das Ziel, die Persönlichkeit der Kinder zu stärken und bringt ihnen Kompetenzen wie Selbst- und Fremdwahrnehmung, Einfühlungsvermögen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Motivations- und Leistungsfähigkeit sowie Beziehungsfähigkeit nahe. Es richtet sich an vier- bis fünfjährige Kinder in Kindertageseinrichtungen.
Klasse2000 setzt in der Grundschule an und fördert die Gesundheit und Suchtvorbeugung. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse und setzt dabei auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften, externen Gesundheitsförderern und Eltern. Das Programm stärkt die sozialen Kompetenzen der Kinder, ihr Selbstwertgefühl und ihre positive Einstellung zur Gesundheit. Außerdem wird das Programm Lions-Quest "Erwachsen werden" präsentiert. Dies stärkt Selbstvertrauen und kommunikative Kompetenz von Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen zehn und 15 Jahren. "Erwachsen werden" gibt Hilfestellungen um Kontakte und Beziehungen aufzubauen, zu pflegen und Konflikt- und Risikosituationen im Alltag zu begegnen.
Im Rahmen der Sonderschau liefern Expertenvorträge kompaktes und praxisrelevantes Wissen. Zum Beispiel geht es um die Frage, welche Erziehungs- und Bildungsziele eine gesundheitsfördernde Kita und Schule haben. Hinzu kommen Fachgespräche mit Praktikern, Wissenschaftlern und Politikern. Eine Podiumsdiskussion befasst sich mit dem Thema: "Schlechte Chancen, Gewalt und Sucht - Förderung von Lebenskompetenzen als Bildungsaufgabe". Referenten sind: Prof. Dr. Klaus Hurrelmann (Professor für Sozial- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld) und der Präsident des Didacta-Verbandes e.V., Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilos E. Fthenakis. Veranstaltet wird die Sonderschau von der Deutschen Liga für das Kind, dem Verein "Programm Klasse2000" und dem Hilfswerk der Deutschen Lions. (Halle 7, A-058/B-059)
Übergänge und Zusammenhänge
Die Thematik der Übergänge vom Kindergarten in die Schule beziehungsweise von der Schule in die weiteren Ausbildungen gewinnt eine immer größere Bedeutung. Im Zentrum der Sonderschau der Arbeitsgemeinschaft Waldorfpädagogik steht die Frage des geeigneten Kompetenzerwerbs für den heranwachsenden Menschen, insbesondere mit Blick auf die sozialen und persönlichen Kompetenzen. Präsentationen von praxisbezogenen Forschungsergebnissen werden während der Sonderschau mit den beteiligten Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern sowie den Wissenschaftlern kritisch diskutiert. Im schulischen Bereich wird es insbesondere um die Entwicklung und Erforschung neuer Bewertungs- und Prüfungsformen auf der Grundlage von Kompetenzportfolios gehen sowie um die Ergebnisse einer breit angelegten Ehemaligenbefragung, in der unter anderem die Nachhaltigkeit der schulischen Bildung untersucht wurde. (Halle 6, E-048/F-061)
Globale Gerechtigkeit und kulturelle Vielfalt
Globale Gerechtigkeit und kulturelle Vielfalt sind wichtige Aspekte einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Beide Themenfelder sind seit Jahren auch grundlegend für das "Globale Lernen", denn die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft hängt nicht nur vom Faktenwissen ab. Interkulturelle Kompetenz und das Wissen um die globalen Zusammenhänge sind unabdingbar, um sich in der globalisierten Welt zu Recht zu finden. Zum vierten Mal gibt es im Rahmen der Bildungsmesse didacta eine Sonderschau, die der innovativen Kraft des Globalen Lernens ein Forum gibt. Zusammen mit der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" zeigen mehr als dreißig nicht-staatliche Organisationen, Schulberatungsstellen und Vereine unter dem Motto "globale Gerechtigkeit und kulturelle Vielfalt" was heute Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schule und Erwachsenenbildung spannend, attraktiv und praktikabel macht. Schulklassen unterschiedlicher Schulformen und -stufen werden im Rahmen der Sonderschau ihre Unterrichtsprojekte und ihre Erfahrungen vorstellen. Darüber hinaus dient die Sonderschau als zentraler Treffpunkt für engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich im Café auf dem "Marktplatz" über aktuelle Fragen austauschen wollen. (Halle 7, E-070/F-071)
Schulen ans Netz
Seit mehr als 10 Jahren gibt Schulen ans Netz dem Bildungssystem in Deutschland Impulse für ein zukunftsweisendes, modernes Lehren und Lernen mit Neuen Medien. Das Kompetenzcenter unterstützt die Nutzung von Computern und Internet im Bildungsbereich durch die Bereitstellung von Internetportalen mit didaktisch aufbereiteten Lerninhalten und Kommunikationswerkzeugen. Durch zukunftsweisende Kooperationen mit unterschiedlichen Partnern werden neue Lern- und Kommunikationsprozesse ermöglicht. Auf der Sonderschau stellt der Verein die vielfältigen Einsatzszenarien und Anwendungsgebiete für das Lehren und Lernen mit neuen Medien im gesamten Bildungsumfeld vor. (Halle 6, B-070/C071)
Lernen im Mix zwischen PC und Präsenz
Blended Learning ist ein Lehr- und Lernkonzept, das eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen und virtuellem Lernen auf der Basis neuer Informations- und Kommunikationsmedien vorsieht. Welche Chancen und Einsatzmöglichkeiten dieses neue Konzept bietet, klärt die die Sonderschau "Blended Learing". Vertreter von Schulen und Hochschulen berichten über ihre Erfahrungen mit der Kombination von Präsenzveranstaltungen und multimedialen Anwendungen und erläutern die didaktischen Konzepte, die entscheidend sind für den Einsatz dieser neuen Lernumgebung sind. Neben den Einsatzmöglichkeiten von Blended Learning in Schulen und Hochschulen greift die Sonderschau weitere Themen rund um den Medienmix auf: So präsentiert sie die Qualifizierungsinitiative Drogen- und Suchtprävention (QiDS), die pädagogische Fachkräfte mit dem Mix aus Präsenzveranstaltungen und E-Learning schult, und erläutert die Integration von Mobile Learning in Weiterbildungskonzepten. Das Blended Learning Network – Verband der europäischen Blended-Learning-Akteure, das für das Programm der Sonderschau verantwortlich ist, stellt zudem Weiterbildungsprogramme kleiner und mittelständischer Unternehmen vor. (Halle 10)
Studienkreis Schule Wirtschaft
Informationen über die Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung, die Berufswahlvorbereitung und die Unterstützung für den gesellschaftspolitischen Unterricht erhalten die Besucher auf der Sonderschau des "Studienkreises Schule Wirtschaft". In diesen Bereichen ist der Studienkreis mit Lehrerfortbildungsmaßnahmen, Projekten und Publikationen aktiv. Daneben widmet sich die Sonderschau der Herausforderung Schulen und Unternehmen besser zu vernetzen. Die Vorbereitung auf den Übergang Schule–Beruf bleibt anspruchsvoll. Vor diesem Hintergrund haben sich die mehr als 100 Arbeitskreise Schule Wirtschaft zum Ziel gesetzt, die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schulen, Unternehmen und Arbeitgeberverbänden zu fördern. Die Arbeitskreise führen regionale Schulprojekte durch und organisieren eine Vielzahl von Fortbildungsveranstaltungen. Das vielfältige Angebot der Arbeitskreise richtet sich an interessierte Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen und Jahrgangsstufen. Weitere Informationen: Studienkreis SCHULE WIRTSCHAFT Nordrhein-Westfalen im Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft, www.bildungswerk-nrw.de. (Halle 9, L-030)
Weitere Informationen zu den Sonderschauen und zur Bildungsmesse didacta finden Sie auf den Internetseiten der Messe, unter www.didacta-koeln.de. Ideelle Träger der didacta – die Bildungsmesse sind der Didacta Verband e.V. und der VdS Bildungsmedien e.V. Die Messe findet vom 27. Februar bis 3. März 2007 auf dem neuen Kölner Messegelände statt. Sie ist täglich von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
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