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Gisela Rothenhäusler erhält Landespreis für Heimatforschung

Der Landespreis für Heimatforschung geht 2008 an Gisela Rothenhäusler. Die Geschichtslehrerin aus Bad Wurzach erhält die mit 5 000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre Arbeit "Das Wurzacher Schloss 1940 - 1945". Auf 373 Seiten zeichnet die Autorin das Kriegsschicksal des ehemals fürstlichen Schlosses nach. Es diente als Internierungslager für französische Offiziere, Zivilinternierte von den britischen Kanalinseln und für jüdische Häftlinge mit doppelter Staatsbürgerschaft. Bei der Preisverleihung am Donnerstag (20. November) in Ulm sagte Rau: "Das Wurzacher Schloss ist zum Zeitzeugen für die Kriegsjahre geworden. Das Buch von Gisela Rothenhäusler beschreibt anschaulich, wie sich Weltpolitik und menschliche Schicksale an diesem Ort verknüpften." mehr

20.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Studienplatzbörse des Wissenschaftsministeriums - über 200 Studienplätze vermittelt

Als "vollen Erfolg" bezeichnete Wissenschaftsminister Frankenberg die Studienplatzbörse des Wissenschaftsministeriums. Kurz vor Vorlesungsstart seien über 200 freie Studienplätze in zulassungsgeregelten Fächern vermittelt worden, sagte Frankenberg am 20. November in Stuttgart. mehr

20.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Zum ersten Mal startet in Baden-Württemberg das Verfahren zur Lehrereinstellung im November

Zum ersten Mal startet das Verfahren zur Lehrereinstellung in Baden-Württemberg bereits im November. Im Internet sind 1400 Lehrerstellen für die allgemein bildenden Gymnasien und rund 400 für die Beruflichen Schulen ausgeschrieben. In beiden Schularten ist der Bedarf besonders hoch. Weitere Etappen der Lehrereinstellung folgen im Februar und im Frühjahr. Ingesamt werden voraussichtlich über 5000 Lehrkräfte für das Schuljahr 2009/10 eingestellt. mehr

20.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ereignisreiches Wochenende an der Popakademie Baden-Württemberg steht bevor

Das kommende Wochenende bietet drei Highlights im diesjährigen Veranstaltungsprogramm der Popakademie Baden-Württemberg. Am Freitag, den 21. November wird im feierlichen Rahmen der Erweiterungsbau der Popakademie in der Hafenstraße 82 eingeweiht, bevor im weiteren Verlauf der Veranstaltung die Bachelorzeugnisse an den zweiten und dritten Absolventenjahrgang verliehen werden. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Popakademie Baden-Württemberg GmbH

12 Mio. Euro für "Kraftwerke des 21. Jahrhunderts"

Mit insgesamt 50 neuen Projekten wird die sehr erfolgreiche gemeinsame Forschungsinitiative "Kraftwerke des 21. Jahrhunderts" (KW 21) der Länder Bayern und Baden-Württemberg für weitere vier Jahre fortgesetzt. Dies hat Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch am Mittwoch in München mitgeteilt. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

19 Modellstandorte erproben pädagogische Kooperation zwischen Haupt- und Realschulen

Am Modellversuch zur pädagogischen Kooperation von Haupt- und Realschulen nehmen insgesamt 19 Kooperationsverbünde teil. Dies gab Kultusminister Helmut Rau MdL am Mittwoch (19. November) in Stuttgart bekannt. Rau sieht in der Teilnehmerzahl "eine gute Basis, um belastbare Erkenntnisse zu gewinnen." Ziel des Modellversuchs ist es, die Durchlässigkeit zwischen Haupt- und Realschule weiter zu erhöhen. Die Erprobungsphase startet im September 2009 und dauert insgesamt drei Schuljahre. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

10% mehr Studienanfänger an Hochschulen und Berufsakademien in Baden-Württemberg

"Die starke Nachfrage nach Studienplätzen im Südwesten zeigt, dass wir die Weichen richtig gestellt haben. Mit dem Ausbauprogramm 2012 machen wir die Hochschulen größer, mit Studiengebühren machen wir sie besser". Mit diesen Worten kommentierte der baden-württembergische Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg die heute vom Statistischen Landesamt vorgestellten vorläufigen Studienanfängerzahlen für das Wintersemester 2008/09. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

8,5 Prozent mehr Studienanfänger im Wintersemester 2008/09 an den Hochschulen des Landes

Im Wintersemester 2008/09 sind nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes 42 500 Personen an einer der 69 Hochschulen des Landes zum ersten Mal eingeschrieben. Bestätigen sich die von den Hochschulen vorab gemeldeten Zahlen für die Studienanfänger im ersten Hochschulsemester, stellt dies einen beachtlichen Zuwachs von 8,5 Prozent oder 3 300 gegenüber dem letzten Wintersemester dar. Damit scheint der seit dem Wintersemester 2003 abnehmende Trend gebrochen. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Wintersemester 2008/09: Zahl der Studierenden mit knapp 244 000 auf neuem Höchststand

Im Wintersemester 2008/09 sind nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes rund 244 000 Personen an einer der 69 Hochschulen des Landes eingeschrieben. Dies stellt einen Zuwachs von 5,3 Prozent oder 12 200 Studierende gegenüber dem letzten Wintersemester dar. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht und der Rückgang im letzten Wintersemester konnte mehr als ausgeglichen werden. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Nicht so viel Geschrei, bitte

Im Gegensatz zu den anderen PISA-Ländern lösen neue Ergebnisse im europäischen, oder im Ländervergleich in Deutschland große Hektik aus. Ministerpräsident, Kultusminister und andere, die sich berufen fühlen, kommen dann mit ungeahnt kreativen Vorschlägen, die unser ach so trostloses, oder je nach Position glorreiches Schulsystem verbessern werden. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) in Südbaden sieht die neuen PISA-Ergebnisse deutlich nüchterner. Der Verbandssprecher Josef Klein (Rickenbach) erinnert zuvörderst daran, dass die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Europa (OECD) als Auftraggeber rein wirtschaftliche Interessen vertritt. Es ist nicht verwerflich, dabei anzunehmen, dass pädagogische und allgemeinbildende Aspekte bei einer solchen Studie nicht an erster Stelle rangieren. mehr

19.11.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg