Das Hessische Kultusministerium weist nach Prüfung des Sachverhalts den in einer Pressemitteilung des „Zentrums für Wissenschaft und kritisches Denken der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP)“ vom 7. Dezember 2006 erhobenen Vorwurf pädagogischer Quacksalberei energisch zurück: „Hier wird der Hessischen Kultusministerin grundlos vorgeworfen, esoterisch-okkultistischen Lehren Vorschub zu leisten.“, kritisierte Christian Boergen, Sprecher des Hessischen Kultusministeriums, heute in Wiesbaden die GWUP-Erklärung.
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12.12.2006
Pressemeldung
Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen