Ministerpräsident Wulff lässt die Klausur-Tagung der Landesregierung zur Haushaltspolitik mit einem Paukenschlag vorbereiten. So massive Angriffe auf den öffentlichen Dienst, wie sie der Finanzexperte Homburg und der Steuerzahlerbund vorgelegt haben, hat es bisher noch nicht gegeben. "Das sind Horrorgemälde eines wildgewordenen Neoliberalen", erklärte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt. "Wulff braucht das, um zu testen, wie die Öffentlichkeit darauf reagiert. Nach der Klausur kann er dann als freundlich befriedender Moderator weiter Punkte als Kanzlerkandidat sammeln."
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18.05.2005
Pressemeldung
GEW Niedersachsen