"Es ist es gut, dass die Landesregierung was tut.. Aber letztlich doktert auch das Programm "Schule und Arbeitswelt" nur an den Symptomen herum. Denn Jugendliche brauchen Lehrstellen und keine Warteschleifen", sagte Jan Nissen, kommissarischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zu dem am Freitag, 1. September 2006, von der Landesregierung vorgestellten Handlungskonzept "Schule und Arbeitswelt". Um der Krise auf dem Lehrstellenmarkt Herr zu werden, führe an der Einführung einer Ausbildungsplatzabgabe und am Ausbau von vollschulischen Ausbildungsplätzen kein Weg vorbei.
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01.09.2006
Pressemeldung
GEW Schleswig-Holstein