Anmeldung zur Kita läuft bis zum 28. Februar 2005
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport bittet Eltern, die ihr Kind ab dem 1. August 2005 in einer Kita (Krippe / Kindergarten) oder in Tagespflege fördern lassen wollen, ihr Kind jetzt, d.h. bis zum 28. Februar 2005 im Jugendamt ihres Wohnbezirks anzumelden.
22.02.2005 Berlin Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und ForschungDiese frühzeitige Anmeldung ist wichtig, weil ein ausreichendes Platzangebot geplant werden muss. Schließlich soll jedes Kind entsprechend seinem Bedarf und zum gewünschten Zeitpunkt einen Platz bekommen. Eine Anmeldung ist auch später noch möglich. Dann aber laufen Eltern Gefahr, einen Kitaplatz noch nicht zum gewünschten Zeitpunkt zu erhalten.
Ausnahmen gibt es natürlich auch unter bestimmten Voraussetzungen (z. B. für Neugeborene, bei Arbeitsaufnahme oder bei Zuzug nach Berlin).
Wer meldet an:
- Eltern, deren Kind ab dem 1. August 2005 in einer Kita (Krippe/Kindergarten) oder in Tagespflege aufgenommen werden soll,
- Eltern, die ihr Kind bereits im vorigen Betreuungsjahr angemeldet, aber bislang noch keinen Platz in Anspruch genommen haben und dies nun tun möchten.
Wo melden Sie an:
- Beim zuständigen Wohnsitz-Jugendamt Ihres Bezirks
- Dort erhalten Sie Auskünfte und Formulare.
Anmeldung für schulergänzende Betreuung (Hort):
Die Anmeldung für Kinder, die am 1. August 2005 schulpflichtig werden und eine schulergänzende Betreuung (Hort) benötigen, erfolgt - soweit nicht schon bei der Schulanmeldung geschehen - direkt bei der zuständigen Grundschule. Dort erhalten Sie Auskünfte und Formulare.
Jugendsenator Klaus Böger: "Die Weichen für erfolgreiches Lernen werden früh gestellt. Kleine Kinder sind wissbegierig; sie lernen leicht und gern. Berlin setzt ein ehrgeiziges Kita-Bildungsprogramm um und fördert jedes Kita-Kind ganz gezielt bis zur Schulreife. Kinder ab drei Jahren haben in Berlin - ganz unabhängig von Bedarfskriterien - einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz bis zu fünf Stunden täglich.
Die Eltern von Kindern nicht-deutscher Herkunftssprache bitte ich besonders, von den Möglichkeiten der Bildung und insbesondere der frühen Sprachförderung in den Kindertageseinrichtungen Gebrauch zu machen. Gute deutsche Sprachkenntnisse sind Grundvoraussetzung für den Schulerfolg und damit für die Zukunft der Kinder. Denn Bildung fängt mit Sprache an. Liebe Eltern, nutzen Sie diese Chance für Ihr Kind."
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