Das Hamburger Integrationskonzept „Wir in Hamburg! Teilhabe, Interkulturelle Öffnung und Zusammenhalt“ beruht auf acht Handlungsfeldern – von Bildung über Arbeit bis zu Wohnen, Gesundheit und gesellschaftlicher Teilhabe. Messbare Fortschritte gibt es unter anderem in den Bereichen Bildung, Sprache, Arbeit und Einbürgerung.
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Wie IT.NRW mitteilt, war bei den unter 6-Jährigen am zweithäufigsten ein Betreuungsmodell von mehr als 25 bis zu 35 Stunden vertreten. Rund 42 % der Kinder belegten dieses Betreuungsmodell. Einen Betreuungsumfang von mehr als 35 bis unter 45 Stunden hatten rund 3 % der betreuten unter 6-jährigen Kinder.
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Kinder, die häufiger elektronische Medien nutzen, zeigen tendenziell eine geringere Aufmerksamkeitsleistung. Selbstständiges Lesen ist hingegen mit einer besseren Konzentration verbunden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Erhebung mit mehr als 1.000 Kindern im Rahmen der Life Child-Studie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig.
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Musiker, Handwerkerinnen oder Gärtner sollen künftig als profilrelevante Fachkräfte pädagogische Teams in Kindertagesstätten weiter verstärken – zunächst in einem auf drei Jahre angelegten Pilotprojekt. Die Landesregierung setzt damit eine weitere Maßnahme um, um für mehr Verlässlichkeit und Stabilität in der frühkindlichen Bildung zu sorgen.
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Mit Irritation hat die GEW Hessen Medienberichte aufgenommen, wonach es in einigen hessischen Städten eine „Entspannung“ in den Kindertagesstätten gebe, da dort derzeit einzelne Plätze unbesetzt seien. Nach Einschätzung der Bildungsgewerkschaft spiegelt dies jedoch keinesfalls die tatsächliche Situation in den Einrichtungen wider.
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Die Zahl der betreuten Kinder unter drei Jahren sinkt im zweiten Jahr in Folge, die Betreuungsquote steigt dennoch auf 37,8 %. Erstmals sinkt auch die Gesamtzahl der betreuten Kinder, demgegenüber gibt es weiterhin Zuwachs bei Kitas und Beschäftigten. Die Zahl der Tagesmütter und -väter geht im fünften Jahr in Folge zurück.
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Personalmangel, Überstunden, schlechte Bezahlung, dazu Herausforderungen wie Corona-Pandemie, Ganztagsausbau oder die Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher: Das Bildungssystem und sein Personal stoßen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.
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Das Coronavirus hat unser Leben grundlegend verändert. Der Alltag aller Menschen verliert an Freiheit und Normalität und der Schutz unserer Gesundheit wird zum zentralen Wert. Das geht nicht ohne Angst und Unsicherheit einher. Davon besonders betroffen sind die Bildungseinrichtungen.
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