Zu Beginn des Wintersemesters flammt die Kritik an den Sparplänen der Landesregierung neu auf. Aufgrund des mit der Landesregierung verabschiedeten Hochschulpaktes sind die Hochschulen zu Kürzungen gezwungen. Als Folge befürchtet die GEW Hessen deutliche Mehrarbeit für Beschäftigte und Qualitätsverluste im Studium.
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Im Freistaat werden letztes Jahr insgesamt 4.592 Studierende mit dem Deutschlandstipendium, 69.509 Studierende mit BAföG, 45.077 Personen mit Meister-BAföG und 56 Schüler:innen nach BayAföG, Bayerisches Ausbildungsförderungsgesetz, unterstützt.
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Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert ab dem 1. Januar 2027 den Aufbau eines neuen Zentrums für Deutschland- und Europastudien an der Universität Łódź in Polen.
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Das von der HRK und dem Center für Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft (CEWS) gemeinsam verantwortete, neue Projekt „Monitoring und Analyse von Gleichstellungsmaßnahmen im Kontext von Berufungsverfahren (MAGiB)“ zielt auf mehr Geschlechtergerechtigkeit bei Besetzung von Professuren ab.
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Änderungen am Wissenschaftsfreiheitsgesetz, bei denen die Gehälter von Forscherinnen und Forschern im Zentrum stehen, haben am 16. Oktober 2026 den Bundesrat passiert. Mit der Novelle möchte die Bundesregierung Deutschlands Position im internationalen Wettbewerb um die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stärken.
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Die Bundesregierung hat sich dem Ziel verschrieben, alle Lebensbereiche von überflüssigen bürokratischen Regelungen zu entlasten. Mit Blick auf die Wissenschaftslandschaft hat das BMFTR gemeinsam mit Universitäten und Projektträgern eine Arbeitsgemeinschaft Verwaltungsvereinfachung eingerichtet. Nun werden erste Entlastungen umgesetzt.
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Deutschlands Hochschulen sind für Studierende aus aller Welt weiterhin attraktiv – dies zeigt die heute veröffentlichte Ausgabe von Wissenschaft weltoffen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).
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Im Wintersemester 2025/26 gab es mehr als 700.000 Studierende an den Hochschulen in NRW – die meisten an der Fernuniversität Hagen. Mehr als 60 % der Studierenden im Alter von 18 bis 26 Jahren in NRW waren 2025 erwerbstätig.
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Mehr als jede dritte studierende Person in Deutschland ist von Armut betroffen. Besonders hoch ist die Armutsquote bei Studierenden, die allein leben: Von ihnen sind 82,4 Prozent armutsbetroffen, mehr als fünfmal so viele wie in der Gesamtbevölkerung.
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Im Jahr 2025 erhielten gut 60.100 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG), darunter gut 52.400 Studierende und knapp 7.700 Schülerinnen und Schüler. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der geförderten Personen um 3 % zurück und sank damit auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000.
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