An der Universität Bielefeld entsteht mit dem teutolab-sozialwissenschaften ein neuer außerschulischer Lernort: Er verbindet Politik, Wirtschaft und Soziologie und lädt Jugendliche ein, ihren Alltag, gesellschaftliche Konflikte und Zukunftsfragen kritisch zu erkunden.
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Die Zahl der Universitätsprofessor:innen hat sich im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr minimal erhöht. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts, die für „Forschung & Lehre“ ausgewertet wurden, lehrten 29.395 Professor:innen an deutschen Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen, darunter 1.745 Juniorprofessor:innen.
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Die Zahl der Bafög-geförderten Studierenden ist von 2022 bis 2024 leicht zurückgegangen. Dies geht aus dem 24. Bafög-Bericht hervor, der dem Bundestag als Unterrichtung (21/3365) vorliegt.
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Nach intensiven parlamentarischen Beratungen hat der Thüringer Landtag den Doppelhaushalt für die Jahre 2026 und 2027 verabschiedet. Mit einem Volumen von rund 3,624 Milliarden Euro im Jahr 2026 und rund 3,753 Milliarden Euro im Jahr 2027 zählt der Einzelplan 04 zu den größten Teilhaushalten des Landes.
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Die Zahl internationaler Studierender an deutschen Hochschulen ist im aktuellen Wintersemester erneut gestiegen. Nach einer Schnellabfrage des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sind derzeit rund 420.000 internationale Studierende und Promovierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben.
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Die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen, das Ministerium der Finanzen und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft haben sich auf eine Verlängerung der Hochschulvereinbarung geeinigt.
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Der Numerus Clausus ist kein Hindernis mehr: futuredoctor begleitet Studieninteressierte Schritt für Schritt ins Medizinstudium im Ausland – mit geprüften Partner-Unis, transparenter Betreuung und EU-weit anerkannten Abschlüssen.
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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hessen (GEW Hessen) zieht eine erste kritische Bilanz der Auswirkungen des Hessischen Hochschulpakts und fordert von der Landesregierung eine höhere Grundfinanzierung für die Hochschulen.
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Leibniz-Gemeinschaft begrüßen die Entscheidung der EU-Kommission für ein weiterhin eigenständiges Programm der Forschungs- und Innovationsförderung. Sie fordern bedarfsgerechte Nachbesserungen.
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Die Leitungen der Hochschulen in NRW sind so weiblich wie nie zuvor. 41,7 Prozent der Hochschulspitzen werden von Rektorinnen und Präsidentinnen gestellt. Bundesweit sind es nur 35,1 Prozent. Zum Vergleich: 2013 lag der Wert in Nordrhein-Westfalen noch bei 18,9 Prozent.
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