Unter dem Leitthema „Alles im Wandel. Bildung im Fokus“ findet die didacta vom 10 bis 14. März 2026 in Köln statt. Schon im Vorfeld der Bildungsmesse informiert der Themendienst über aktuelle Entwicklungen aus der deutschen Bildungslandschaft.
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Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Schnellmeldung zu den Studierendenzahlen zum Zeitpunkt des Wintersemesters 2025/26 unterstreicht den ungebrochen hohen Stellenwert eines Hochschulstudiums in der individuellen Bildungs- und Karriereplanung junger Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung.
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Rund 2 % mehr Studienanfängerinnen und -anfänger im Wintersemester 2025/26. Im laufenden Wintersemester 2025/26 sind an den nordrhein-westfälischen Hochschulen rund 707.000 Studierende eingeschrieben.
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Deutschlands Hochschulen bleiben für Studierende aus aller Welt hochattraktiv. Zugleich fallen die Studienabbrüche internationaler Studierender geringer aus als bisher angenommen. Ihre Abbruchquoten liegen relativ nah bei denen deutscher Studierender.
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Eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigt einen großen Bedarf an flexiblen Studienformaten. Diese sind jedoch in der Regel mit erheblichen Kosten verbunden.
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KI-gestützte Lehrformate halten zunehmend Einzug in Vorlesungen und Übungen. Beim Besuch des Bayerischen Wissenschaftsministers Markus Blume an der Technischen Universität München (TUM) am Montag standen verschiedene an bayerischen Hochschulen entwickelte Tools im Fokus.
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Wer als Erste oder Erster in der Familie studiert, steht häufig vor einem doppelten Aufbruch: dem in die akademische Welt und dem aus traditionellen Milieus heraus.
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Insgesamt wurden an den bayerischen Hochschulen im Wintersemester 2024/25 409 615 Studierende eingeschrieben. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik anlässlich des Welttags der Studierenden am 17. November weiter mitteilt, haben 91 239 von ihnen einen internationalen Hintergrund.
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Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) haben vereinbart, die Studien- und Berufsberatung durch eine noch engere Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken. Beide Partner haben dazu eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
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Wissenschaftsministerin Ina Brandes: Eindrucksvoller Beleg, dass der Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen international zu den ersten Adressen gehört.
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