Im Jahr 2023 hat eine Professorin beziehungsweise ein Professor an einer deutschen Universität durchschnittlich 332 200 Euro Drittmittel eingeworben. Das waren 2 % oder 5 800 Euro mehr als im Vorjahr.
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Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat sich besorgt über die von der schwarz-grünen Landesregierung geplanten Kürzungen an Nordrhein-Westfalens Hochschulen gezeigt. Wie aus einer Vorlage der Landesregierung für den heute tagenden Wissenschaftsausschuss des Landtags hervorgeht, soll ihr Budget ab dem kommenden Jahr um 150 Mio. Euro sinken.
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Der Übergang von der Schule zur Hochschule ist oft von Entscheidungsunsicherheiten geprägt. Deutsche Hochschulen nehmen hier ihre Verantwortung wahr, wie aktuelle Daten des CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigen.
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Bildungsrecht in der Schweiz: Was tun, wenn eine Prüfung ungerecht bewertet wurde? Im Interview erklärt der in Deutschland und in der Schweiz zugelassene Rechtsanwalt und Experte für Bildungsrecht Dr. Arne-Patrik Heinze, wie ein Prüfungsrekurs abläuft und wie Studierende mit professioneller Begleitung erfolgreich Rekurs einlegen können.
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Die Initiative der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) und des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS) ermöglicht es Schüler:innen ab Jahrgangsstufe 11 im Land Brandenburg, renommierte Wissenschaftler:innen hautnah zu erleben und Einblicke in aktuelle Forschungsfelder zu gewinnen.
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Das Deutschlandticket kostet aktuell 58 Euro im Monat. Bund und Länder finanzieren das Ticket hälftig mit jeweils 1,5 Milliarden Euro. Das reicht voraussichtlich nicht, um das Deutschlandticket über das Jahr 2025 hinaus in unveränderter Form zu erhalten.
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Die Kultusministerkonferenz hat ihre aktualisierte Vorausberechnung der Studienanfänger- und Studierendenzahlen für 2024-2035 veröffentlicht. Die Prognose zeigt: Infolge bildungspolitischer Reformen wird die Zahl der Studienanfänger:innen zunächst sinken. Ab 2027 ist jedoch wieder mit einem kontinuierlichen Anstieg zu rechnen.
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Die RWTH Aachen sowie die Technischen Universitäten in Dresden und München gehören zu den am besten vernetzten Hochschulen im Land. Dies zeigt eine erstmalige systematische Auswertung des Förderkataloges des Bundes durch das CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
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Der Anteil promovierender Frauen ist insgesamt auf 45,4% gestiegen. Der Anteil der Promovierenden mit ausländischer Staatsbürgerschaft ist leicht gestiegen auf 25,0%. Die beliebteste Fächergruppe unter den Promovierenden waren 2024 die Ingenieurwissenschaften, so das Landesamt für Statistik Niedersachsen.
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