Junge Menschen in Deutschland blicken zuversichtlich in ihre berufliche Zukunft. Sie denken unternehmerisch, wollen Verantwortung übernehmen und eigene Ideen umsetzen. Bildungseinrichtungen, Ausbildungsbetriebe und Hochschulen sind jetzt gefragt, ihnen die nötigen Gestaltungsräume zu geben.
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Unter dem Motto „Ausbildung verbindet – Schule und Betrieb im Dialog“ feierte der Berufsbildungskongress jakobb vom 1.-2. Dezember sein 10-jähriges Jubiläum – mit rund 400 Mitwirkenden und einer starken Keynote von Aladin El-Mafaalani.
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Deutschland entfernt sich deutlich von den Weiterbildungszielen der Europäischen Union: 65 Prozent der Arbeitnehmer:innen sollten sich jedes Jahr weiterbilden. Hierzulande plant aber nur etwa die Hälfte (50,7 Prozent) der Beschäftigten zwischen 25 und 64 Jahren in den kommenden zwölf Monaten eine Weiterbildung.
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Das Bildungsministerium und die Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit vertiefen ihre Zusammenarbeit bei der Beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern. Dafür haben sie eine neue Kooperationsvereinbarung zur Umsetzung des Übergangs von der Schule in den Beruf geschlossen.
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Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat seinen Datenreport 2025 veröffentlicht. Er enthält umfassende Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung in Deutschland und ergänzt den Berufsbildungsbericht der Bundesregierung.
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Das Bundeskabinett hat heute den von der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Karin Prien eingebrachten Berufsbildungsbericht 2025 zur Kenntnis genommen. Der Bericht zieht eine Ausbildungsmarktbilanz für das Jahr 2024.
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Der Wissenschaftsrat hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) evaluiert und bescheinigt ihm eine positive Entwicklung seit der letzten Evaluation vor acht Jahren. Das BIBB leistet hochwertige Beiträge zur Berufsbildungsforschung und führt wichtige Datenerhebungen und -auswertungen durch.
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Die Berufsbildung steht nicht nur in Deutschland, sondern auch international unter Druck. Gefordert sind Wettbewerbsfähigkeit und Fachkräftesicherung angesichts von Klimawandel, digitaler Transformation und demografischem Wandel.
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Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag – der November gilt gemeinhin als der Monat des Gedenkens und des Friedhofbesuchs. Der Alterungseffekt der Bevölkerung führt zu einer tendenziell steigenden Zahl der Sterbefälle und hat damit auch Auswirkungen auf die Bestattungsbranche.
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Die Gewinnung passender Auszubildender stellt viele Betriebe seit Jahren vor große Herausforderungen. Doch selbst ein unterschriebener Ausbildungsvertrag bietet dem Betrieb keine Garantie, die Ausbildungsstelle auch tatsächlich besetzt zu haben.
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