Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat mit Spitzenvertretern von Arbeitgebern, Gewerkschaften, der Länder sowie der Forschungsorganisationen über Initiativen beraten, die die Beschäftigung junger Menschen nach einem Studium und nach einer Berufsausbildung sichern sollen. Einig waren sich alle Beteiligten bei einer Telefonkonferenz am Freitag darüber, dass mittelfristig der Bedarf an Fachkräften enorm sei - dies betrifft vor allem Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften, die so genannten MINT-Fächer.
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18.09.2009
Pressemeldung
Bundesministerium für Bildung und Forschung