Bildungsausgaben

Hochschul-Bildungs-Report

Ausländische Studenten hält es nicht in Deutschland

Deutschland nutzt zu wenig das Arbeitsmarktpotenzial ausländischer Studierender: An den Hochschulen im Land gibt es zwar immer mehr junge Menschen mit ausländischen Wurzeln. Doch 41 Prozent von ihnen brechen das Studium wieder ab, von den erfolgreichen Absolventen bleiben nach Studienabschluss nur rund 44 Prozent in Deutschland. Dies sind die zentralen Ergebnisse des ["Hochschul-Bildungs-Reports 2020"](http://www.hochschulbildungsreport2020.de/downloads/hbr-2015.pdf), dessen jüngste Ausgabe der Stifterverband und McKinsey & Company am Mittwoch in Berlin vorgestellt haben. mehr

03.06.2015 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

Deutscher Städtetag

Zum KfW-Kommunalpanel 2015

"Die Ergebnisse des vom Deutschen Institut für Urbanistik im Auftrag der KfW Bankengruppe erstellten KfW-Kommunalpanel 2015 bestätigen die Einschätzungen des Deutschen Städtetages zum teilweise schlechten Zustand der kommunalen Infrastruktur und zu regionalen Unterschieden zwischen den Kommunen. mehr

29.05.2015 Pressemeldung Deutscher Städtetag

EFSI

EU-Kompromiss zu Juncker-Fonds (EFSI) belastet Forschungsförderung - Teilerfolg für die Hochschulen

Als "schlechte Nachricht für Europa" hat HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler die heutige Einigung von EU-Kommission, -Parlament und Europäischem Rat auf einen Kompromiss zur Finanzierung des so genannten "Juncker-Fonds" bezeichnet. mehr

28.05.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Nordrhein-Westfalen

2013 gaben die NRW-Hochschulen 5,5 Milliarden Euro für Lehre und Forschung aus

Im Jahr 2013 gaben die nordrhein-westfälischen Hochschulen (ohne medizinische Einrichtungen der Hochschulen) 5,5 Milliarden Euro für Lehre und Forschung aus. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das etwa 250 Millionen Euro bzw. 4,7 Prozent mehr als im Jahr 2012. mehr

27.05.2015 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Cornelsen-Studie belegt: Medienausstattung weiter mangelhaft

"Die Ausstattung mit Tablet-PC an Deutschlands Schulen steigt erneut um 4,1 Prozent. An durchschnittlich 11 Prozent der Schulen sind Tablets vorhanden, die Verbreitung in den verschiedenen Schulformen ist aber weiterhin gering. Die Bekanntheit und Nutzung der digitalen Schulbücher steigt über alle Schulformen, die fehlende Ausstattung bremst jedoch den Einsatz.", so die Bilanz der neuerlichen Cornelsen-Trendstudie, deren Ziel es ist, statistische Daten zur Ausstattung der Schulen mit technischen Geräten im Zeitverlauf zu ermitteln und die Zufriedenheit mit der technischen Ausstattung zu analysieren. Interaktive Whiteboards sind an zwei Dritteln aller Schulen verfügbar. Spitzenreiter in der technischen Durchdringung bundesweit sind weiterhin Kopierer (99 Prozent), Beamer (96 Prozent), CD-Player (96 Prozent) sowie Drucker und Overhead-Projektoren (jeweils 95 Prozent). mehr

26.05.2015 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

DGB

OECD-Sozialbericht ist Armutszeugnis für Deutschland

Zum heute vorgestellten [OECD-Sozialbericht](http://bildungsklick.de/pm/93746/einkommensungleichheit-in-deutschland-im-mittelfeld-vermoegensungleichheit-hoch/) sagte Stefan Körzell, DGB-Vorstandsmitglied, am Donnerstag in Berlin: mehr

21.05.2015 Pressemeldung Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

OECD-Sozialbericht:

Einkommensungleichheit in Deutschland im Mittelfeld, Vermögensungleichheit hoch

Die Einkommensungleichheit in Deutschland verharrt seit dem Beginn der Krise 2007 auf mittlerem Niveau. Wie aus einem neuen Sozialbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervorgeht, verzeichnete das Land Anfang der 2000er Jahre einen erheblichen Anstieg der Ungleichheit; anders als in der Mehrzahl der OECD-Länder trug die Krise aber nicht dazu bei, diesen Trend zu verstärken. Schaut man auf verschiedene Indikatoren zur Messung der Ungleichheit, liegt Deutschland unter den 34-OECD-Ländern im Mittelfeld hinter den nordischen und einigen osteuropäischen Ländern, aber vor Staaten wie Chile, der Türkei, den USA oder auch Großbritannien. mehr

21.05.2015 Pressemeldung OECD Centre Berlin

VBE:

Forsa-Umfrage hat Landesregierung ins Mark getroffen

"Die heutige Debatte hat gezeigt: Die Regierungsfraktionen und die Landesregierung bleiben beim ´Augen zu und durch´ beim Thema Inklusion", sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bil-dung und Erziehung (VBE) NRW, "sie sind nicht bereit, die deutliche Sprache, die die Forsa-Umfrage sendet, und die Sorgen der Lehr-kräfte ernst zu nehmen. Sie weigern sich, die Realität in den Schulen zur Kenntnis zu nehmen. Schade, dass SPD und Grünen nichts anderes einfällt, als die Repräsentativität zu hinterfragen, die Forsa eindeutig bescheinigt." mehr

21.05.2015 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Ministerin Löhrmann:

Zuweisungen des Landes an Kommunen auskömmlich

Nach einem ersten Bericht über die Förderung der kommunalen Aufwendungen für die schulische Inklusion sind keine Anpassungen der Unterstützungsleistungen durch das Land erforderlich. mehr

21.05.2015 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Baden-Württemberg

Inklusion ist ein wichtiges Anliegen

Kultusminister Andreas Stoch zur [forsa-Lehrerbefragung](http://bildungsklick.de/pm/93722/inklusion-politik-laesst-die-lehrer-im-regen-stehen/): "Die Inklusion ist ein wichtiges Anliegen dieser Landesregierung. Deshalb freut es mich, dass so viele der befragten Lehrerinnen und Lehrer den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung grundsätzlich für sinnvoll erachten. Ich hoffe, dass diese positive Einstellung weiter zunimmt, auch durch das Wissen, dass wir die Lehrkräfte und Schulen bei dieser wichtigen Aufgabe durch zusätzliche Lehrerstellen und Fortbildungsangebote unterstützen." mehr

18.05.2015 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg