Bologna-Prozess

Bologna-Prozess

Deutsches Studentenwerk: Bologna ist für die Studierenden da

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) appelliert vor der heute in Berlin beginnenden Nationalen Bologna-Konferenz an Bund, Länder und Hochschulen, die Interessen der Studierenden an die erste Stelle im Bologna-Reformprozess zu setzen. "Es geht zuerst und zuvorderst um die Studierenden; für sie ist der ganze Bologna-Prozess überhaupt in Gang gesetzt worden", sagte DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat unmittelbar vor Beginn der Konferenz. mehr

06.05.2011 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

GEW

GEW: "Umsetzung von Bologna nur mit den Hochschulbeschäftigten"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bund, Länder und Hochschulen aufgefordert, Hochschulbeschäftigte in den Bologna-Reformen stärker zu unterstützen. mehr

05.05.2011 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bologna-Prozess

Kempen: "Bologna-Konferenz ohne Schönfärberei"

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen, hat die Politik im Vorfeld der Nationalen Bologna-Konferenz am 6. Mai 2011 in Berlin dazu aufgerufen, sich ohne Schönfärberei den immer noch erheblichen Problemen des Bologna-Prozesses zu widmen. Vielerorts hätten Lehrende und Lernende gemeinsam Prüfungsordnungen entschlackt, Mobilitätsfenster errichtet und das Bachelorstudium aus dem sechssemestrigen Korsett entlassen. Aber trotz dieser Nachbesserungen sei die Reform noch lange keine Erfolgsgeschichte. mehr

05.05.2011 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Bologna-Reform

Bologna-Reform scheint auf gutem Weg

Mehr als die Hälfte der Bachelor-Studierenden an Deutschlands Hochschulen wollen nach ihrem Abschluss ein Master-Studium aufnehmen. Bachelor-Absolventen, die dies nicht tun, haben auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Zu diesen Ergebnissen kommen zwei Studien, die heute, kurz vor der Nationalen Bologna-Konferenz am Freitag, in Berlin vorgestellt wurden. mehr

03.05.2011 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Studie

Was kommt nach dem Bachelor?

Mehr als 80 % der Studiengänge in Deutschland sind auf die neuen Abschlüsse Bachelor und Master umgestellt. Rund drei Viertel der Studienanfänger/-innen immatrikulieren sich in einem Bachelorstudiengang. Zu der Frage, wie viele von ihnen im Anschluss ein Masterstudium aufnehmen bzw. wie viele auf ein Masterstudium verzichten wollen, um direkt in den Beruf zu starten, gibt es dagegen bislang noch wenig gesicherte Informationen. Forscherinnen und Forscher des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF) haben die Bachelorstudierenden deshalb zu ihren weiteren Studien- und Berufsperspektiven befragt. Das Ergebnis: 55 % der Befragten sind sich bereits sicher, nach dem Bachelor ein Masterstudium absolvieren zu wollen, ein weiteres Fünftel ist sich noch unsicher. mehr

03.05.2011 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

Bologna-Prozess

Bachelorabsolventen gelingt der Berufseinstieg gut

Bachelorabsolventen gelingt der Berufseinstieg überwiegend reibungslos. Die Hälfte der Absolventen von Fachhochschulen und ein Viertel der Universitätsabsolventen nimmt mit dem ersten akademischen Abschluss direkt eine Berufstätigkeit auf. Nach einem Jahr im Beruf ist die Mehrzahl mit Vergütung, Aufgabenbereich und Karriereperspektiven zufrieden. Derzeit setzt der überwiegende Teil der Studierenden seine akademische Ausbildung allerdings mit einem Masterstudium fort. Neunzig Prozent tun dies im Wunschfach und am Wunschort. mehr

03.05.2011 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Studentenumfrage

Fachwissen zu Lasten der politischen Bildung

mehr

26.04.2011 Artikel

© UHH/Dichant
Masterstudienplätze

Gute Aussichten im hohen Norden

(Deutsche Universitätszeitung) Die Universität Hamburg hat zusätzliche Mittel für Masterstudienplätze erhalten. Sie konnte die Politiker der Hansestadt mit Zahlen überzeugen. Aber auch die Zulassung zum grundständigen Studium ist in der Hansestadt so strikt geregelt wie in keinem anderen Bundesland. mehr

21.04.2011 Artikel

Rechtsgutachten

GEW: "Bund muss freien Masterzugang sichern"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat den Bundestag gemahnt, den freien Zugang zum Masterstudium gesetzlich zu garantieren. "Der Bund hat die Gesetzgebungskompetenz, um den Zugang zum Masterstudium zu regeln. Er sollte jetzt eingreifen, damit alle Studierenden selbst entscheiden können, ob sie ihr Studium nach dem Bachelor mit dem Master fortsetzen", schlug das für Hochschulen verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller aus Anlass der Vorstellung eines Rechtsgutachtens des Fachanwalts für Verwaltungsrecht, Wilhelm Achelpöhler, während einer Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin vor. mehr

15.04.2011 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Studie

Zeitaufwand bei Bachelor-Studierenden etwas höher

Die wirtschaftliche und soziale Lage der Bachelor-Studierenden unterscheidet sich nur wenig von jener der Diplom- und Magister-Studierenden. Angehende Bachelor fühlen sich zeitlich etwas stärker belastet, doch immerhin gut jeder Zweite jobbt noch neben dem Studium. Das BAföG spielt bei den Einnahmen aber eine größere Rolle. Das geht aus dem Sonderbericht "Studierende im Bachelor-Studium 2009" hervor, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) heute gemeinsam veröffentlichen. mehr

14.04.2011 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung