Bologna-Prozess

Bundesbildungsministerium

Fast alle machen ihren Master im Wunschfach - und am Wunschort

Ein großer Teil der Studiengänge an deutschen Hochschulen ist mittlerweile auf die zweistufige Bachelor-Master-Struktur umgestellt. Über das Masterstudium und seine Studierenden liegen bislang jedoch kaum Erkenntnisse aus der empirischen Bildungsforschung vor. Die erste bundesweit repräsentative Befragung derjenigen, die gerade ein Masterstudium beginnen, ergab nun: Fast alle, nämlich 95 Prozent, studieren ihr Wunschfach. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) studieren nicht nur im gewünschten Fach, sondern auch an der gewünschten Hochschule. Der Übergang vom Erststudium in das Masterstudium erfolgte überwiegend (bei 82 Prozent) nahtlos. mehr

18.07.2013 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Studieren in Deutschland

20. Sozialerhebung: Die Vielfalt der Studierenden

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) stellt die wichtigsten Ergebnisse aus der 20. Sozialerhebung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in einer 12-seitigen Informationsbroschüre vor. mehr

01.07.2013 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Bundestag

Bundesregierung legt Unterrichtung zur Hochschulstatistik vor

(hib/ROL) Das Hochschulsystem ist von tiefgreifenden Veränderungen geprägt. Auf dem Gebiet der Hochschulsteuerung ist die Finanzautonomie der Hochschulen erweitert und die Entscheidungskompetenz der Hochschulen gestärkt worden, schreibt die Bundesregierung in ihrer Unterrichtung "15. Bericht des Ausschusses für die Hochschulstatistik für den Zeitraum 1. Juni 2008 bis 31. Mai 2012" [(17/13668)](http://dip.bundestag.de/btd/17/136/1713668.pdf). mehr

28.06.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Kultusministerkonferenz

Gesamtangebot an Masterstudienplätzen bedarfsgerecht ausgeweitet

An den deutschen Hochschulen vollzieht sich eine weiterhin positive Entwicklung bei der Umstellung auf die Bachelor- und Masterstudiengänge. Wie die Kultusministerkonferenz in ihrem "Bericht zur Situation im Masterbereich im Wintersemester 2012/2013" feststellt, haben die Universitäten und Fachhochschulen ihr Angebot im Masterbereich auch im vergangenen Jahr bedarfsgerecht ausgeweitet, so dass insgesamt erneut kein Mangel an Masterstudienplätzen zu erkennen ist. mehr

21.06.2013 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

KMK-Beschluss

Kein Zentral-Abitur aber mehr Vergleichbarkeit

Auf dem Weg zu einer verbesserten Vergleichbarkeit der Allgemeinen Hochschulreife in zentralen Fächern beginnen die Länder ab sofort mit dem Aufbau eines gemeinsamen Pools von Abiturprüfungsaufgaben. Das hat die Kultusministerkonferenz am 20. und 21. Juni 2013 bei ihren Plenarberatungen in der Lutherstadt Wittenberg beschlossen. mehr

21.06.2013 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Baden-Württemberg

MWK gibt den Start für das Ausbauprogramm "Master 2016" frei

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat die erste Tranche des Ausbauprogramms "Master 2016" freigegeben. Damit können zum kommenden Wintersemester rund 3.000 Studienanfängerplätze in Master-Studiengängen neu angeboten oder finanziell gesichert werden. Das Ausbauprogramm ist bislang bundesweit einzigartig mehr

12.06.2013 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Studie

Bachelorstudenten im Stress

(red/idw) Leistungsdruck und fehlende Entscheidungsfreiräume belasten Bachelorstudierende. Nur eine geringe Bedeutung für Stressempfinden und Studienzufriedenheit wird dagegen dem Studienaufwand zugeschrieben, der in den neu strukturierten Studiengängen nur unwesentlich gestiegen sei. Das ist das Ergebnis einer Studie am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. mehr

29.05.2013 Artikel

Sachsen

Qualitätsmanagement bleibt beständige Aufgabe der Hochschulen

"Es ist der richtige Weg, den Hochschulen die Verantwortung für den Aufbau der Qualitätssicherung und auch die Akkreditierung von Studiengängen selbst zu übertragen", erklärt die Sächsische Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer. Diese Position wird auch durch eine Studie zur Qualitätssicherung an deutschen Hochschulen gestützt, die von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. herausgegeben wurde. Die Studie liefere einen Diskussionsbeitrag zur Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems, so die Ministerin. mehr

17.05.2013 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Deutscher Bundestag

SPD legt Antrag zur Bologna-Reform vor

(hib/ROL). Nach zehn Jahren zeigt sich nach Ansicht der SPD, dass der Bologna-Prozess noch nicht als europäische Erfolgsgeschichte bezeichnet werden kann. Insbesondere sei eine Überarbeitung der "Studierbarkeit" unverzichtbar. Das schreibt die SPD in ihrem Antrag "Bologna-Reform - Positive Entwicklungen stützen, Fehler korrigieren und Verbesserungen durchsetzen" ([17/13475](http://dip.bundestag.de/btd/17/134/1713475.pdf)). Die Bologna-Reform sei ein richtiger Schritt, damit Europa im Hochschulbereich und mit einem gestuften Studiensystem aus Bachelor und Master zusammenwachse. Die europaweit vergleichbaren Abschlüsse seien dabei ein wichtiges Moment. mehr

15.05.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Studienabschlüsse

Hochschulrektorenkonferenz und Arbeitgeberverband Südwestmetall: Bachelor als Studienabschluss mit hervorragenden Beschäftigungsperspektiven etablieren

Die Hochschulrektorenkonferenz und der Arbeitgeberverband der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie, Südwestmetall, haben sich im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung heute in Stuttgart klar zum Bologna-Prozess und der gestuften Studienstruktur mit Bachelor und Master bekannt. Die gestufte Struktur unterschiedlicher Studienabschlüsse an Fachhochschulen und an Universitäten entspreche dem differenzierten Bedarf der Unternehmen und eröffne zugleich Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Vertiefung, erklärten Dr. Stefan Wolf, Vorsitzender von Südwestmetall, und Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz am Montag in Stuttgart. mehr

06.05.2013 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz