Föderalismus

Hochschulpakt

Chance für bessere Lehrerbildung

"Der VBE begrüßt es, dass die Qualitätsoffensive Lehrerbildung nun endlich unter Dach und Fach ist", betont VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann anlässlich der heutigen Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern. "Die neue Offensive steht aber auch dafür, wie Bund und Länder als Kontrahenten agieren und weit entfernt von einer nationalen Bildungsstrategie sind." Besonders ärgerlich sei, dass das im Grundgesetz verankerte Kooperationsverbot Politik durch Feilschen ersetze. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Niedersachsen

Heinen-Kljajić: 14.000 zusätzliche Erstsemester können in Niedersachsen studieren

"Zwischen 2011 und 2015 können an den niedersächsischen Hochschulen rund 14.000 Erstsemester mehr studieren als ursprünglich geplant". Das sagte die niedersächsische Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić nach der Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) heute in Berlin. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Niedersachsen

Bund-Länder-Initiative stärkt Ausbildung von Lehrern

Um die Ausbildung von Lehrern zu stärken, wird der Bund für die niedersächsischen Hochschulen in den nächsten zehn Jahren etwa 50 Millionen Euro bereitstellen. Eine entsprechende Bund-Länder-Vereinbarung für eine "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) heute in Berlin beschlossen. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Nordrhein-Westfalen

Hochschulpakt: Bund und Länder wollen Ausweitung des Finanzvolumens

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Län­dern hat der Ausweitung des Finanzvolumens für den Hochschulpakt zugestimmt. "Der Knoten ist endlich durchschlagen. Bund und Länder haben sich klar dazu bekannt, dass mehr Studienanfängerinnen und –anfänger auch mehr Geld für die Hochschulen bedeuten muss und des­halb der bisherige Finanzdeckel angehoben werden muss. Darauf habe ich seit langem gedrängt, deshalb bin ich sehr zufrieden mit dem Ergeb­nis", sagte Wissenschaftsministerin Schulze nach der Sitzung der GWK in Berlin. Die abschließende Entscheidung soll durch die Ministerpräsi­dentinnen und –präsidenten im Sommer erfolgen. Für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bedeutet dies rund zwei Milliarden Euro zusätz­lich für die Gesamtlaufzeit des Hochschulpakts, die je zur Hälfte von Bund und Land finanziert werden. mehr

12.04.2013 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Föderalismus

Hochschulpakt: Bund muss Zusagen endlich einlösen

Anlässlich der morgigen Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen Schulz: mehr

11.04.2013 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Hochschulen

Hochschulzulassung: Ministerin Wanka geht auf Tauchstation

Zu den Ergebnissen des Pilotbetriebs der elektronischen Hochschulzulassung zum Sommersemester 2013 und dem Beschluss der Kultusministerkonferenz, die Statistik unbesetzter NC-Studienplätze einzustellen, erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss Klaus Hagemann: mehr

08.04.2013 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Nordrhein-Westfalen

Platz 1 für Nordrhein-Westfalen bei Sonderforschungsbereichen

Nordrhein-Westfalen belegt bei den renommierten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen im Ländervergleich den ersten Platz: Mit aktuell 50 von bundesweit 232 Sonderforschungsbereichen sind die Universitäten in NRW führend – auf den Plätzen zwei und drei folgen Baden-Württemberg (35) und Bayern (31). Wissenschaftsministerin Schulze: "Das ist ein eindrucksvoller Beleg für das Forschungspotenzial in Nordrhein-Westfalen." mehr

02.04.2013 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bremen

Bremer Senat benennt angesichts der Klage vor dem Bundesverfassungsgericht Reformbedarf bei Bund-Länder-Finanzbeziehungen

"Verträge müssen verlässlich sein. Der aktuelle Länderfinanzausgleich wurde mit den Stimmen von Bayern und Hessen verabschiedet und gilt bis Ende 2019. Er ist Ausdruck der Solidarität untereinander und soll für vergleichbare Lebensverhältnisse in ganz Deutschland sorgen. Eine Solidarität, von der im übrigen Bayern jahrzehntelang profitierte und von der sich die beiden Länder aus durchsichtigen Wahlkampfmotiven jetzt entfernen", erklärten Bürgermeister Jens Böhrnsen und Bürgermeisterin Karoline Linnert mit Blick auf die heute von Bayern und Hessen beschlossene Klage zum Länderfinanzausgleich vor dem Bundesverfassungsgericht. "Wir haben gute Argumente, die wir mit Nachdruck in Karlsruhe vertreten werden." mehr

25.03.2013 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Deutscher Bundestag

Bundesregierung unterstreicht den Stellenwert von kultureller Bildung

(hib/ROL) Die Bundesregierung misst der kulturellen Bildung einen hohen Stellenwert zu. Sie vertrete das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel, "gemeinsam mit den Ländern den Zugang zu kulturellen Angeboten unabhängig von finanzieller Lage und sozialer Herkunft" zu erleichtern und die "Aktivitäten im Bereich der kulturellen Bildung" zu verstärken, heißt es in einer Antwort ([17/12618](http://dip.bundestag.de/btd/17/126/1712618.pdf)) auf die Kleine Anfrage der SPD-Fraktion ([17/12241](http://dip.bundestag.de/btd/17/122/1712241.pdf)). mehr

25.03.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bundesrat

Betreuungsgeldgesetz aufheben

Die Länder wollen mit einem heute beschlossenen Gesetzentwurf das Betreuungsgeldgesetz wieder aufheben, das der Bundestag im November 2012 verabschiedet hatte. mehr

22.03.2013 Pressemeldung Bundesrat