Forschung

Hochschulrektoren

HRK-Präsident zu Empfehlungen des Wissenschaftsrats: Ja zum Zukunftspakt – mit höchster Priorität nach der Bundestagswahl

"Ein gelungenes Ensemble gut abgestimmter Maßnahmen, die das deutsche Wissenschaftssystem insgesamt stärken werden." So beurteilt der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Horst Hippler, die heute vorgelegten Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems. mehr

15.07.2013 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Wissenschaftsrat fordert

Zukunftspakt für das Wissenschaftssystem

Der Wissenschaftsrat hat nach intensiven Beratungen Perspektiven für das deutsche Wissenschaftssystem aufgezeigt. Diese sind geleitet von der Überzeugung, dass die Sicherung der Zukunftsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems zu einer Steigerung der gesellschaftlichen Wohlfahrt beiträgt und Investitionen in die Wissenschaft eine hohe volkswirtschaftliche Rendite erzielen. mehr

15.07.2013 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Gleichstellung

Fortsetzung eines Erfolgsmodells: Professorinnenprogramm Teil II

Ein Erfolgsmodell wird neu aufgelegt: An der ersten Ausschreibungsrunde zum zweiten Teil des Professorinnenpro-gramms beteiligten sich 131 Hochschulen aus allen 16 Bundesländern. 43 Hochschulen reichten erstmals ein Gleichstellungskonzept ein, 29 davon wurden positiv bewertet, insgesamt waren es 96. mehr

12.07.2013 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern

Weiterbildung

Studientext von Ekkehard Nuissl zur "Evaluation in der Erwachsenenbildung"

Evaluationen sind ein wichtiges Instrument, um die Erwachsenenbildung nachhaltig zu verbessern. Dafür müssen wissenschaftliche Kriterien beachtet werden. Der vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen " (DIE) in der Reihe "Studientexte für Erwachsenenbildung" erschienene Band von Ekkehard Nuissl beschreibt praxisnah grundlegendes Wissen zu dieser Thematik. mehr

11.07.2013 Pressemeldung Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)

Bundesrat

Betreuungsgeld für frühkindliche Bildung einsetzen

Die Länder setzen sich für gute Bildung und gute Wissenschaft in Deutschland ein. mehr

05.07.2013 Pressemeldung Bundesrat

Positionspapier

DFG zur Zukunft des deutschen Wissenschaftssystems

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ihre Positionen in der Diskussion um die Zukunft des Wissenschaftssystems in Deutschland formuliert. Die größte Forschungsförderorganisation und zentrale Selbstverwaltungseinrichtung für Wissenschaft in Deutschland stellte am Donnerstag, dem 4. Juli 2013, auf ihrer Jahrespressekonferenz in Berlin dazu ein Positionspapier vor. Dieses war vom Präsidium und Vorstand der DFG erarbeitet und auf der DFG-Jahresversammlung vom 1. bis 3. Juli in Berlin mit Vertreterinnen und Vertretern aus allen Bereichen der Wissenschaft sowie den Geldgebern von Bund und Ländern intensiv diskutiert worden. mehr

04.07.2013 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

HZelmut Fend:

Video: 50 Jahre Bildungsforschung

Das DIPF und der Deutsche Bildungsserver stellen nun auf dem Bildungsserverkanal auf YouTube die Präsentation "50 Jahre Bildungsforschung, Bildungspolitik und sozialer Wandel" von Professor Dr. Dr. h. c. mult. Helmut Fend als Video bereit. mehr

03.07.2013 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

"Die digitale Herausforderung an die Geschichte"

Welche Chancen und Herausforderungen birgt die Digitalisierung für die historische Forschung? Um die Potenziale der "Digital Humanities" für die Geschichtswissenschaft zu vermessen, hat der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) im September 2012 die "Arbeitsgruppe Digitale Geschichtswissenschaft" gegründet. Den Auftakt bildet eine Tagung am 3. September am Georg-Eckert-Institut. mehr

02.07.2013 Pressemeldung Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung

Sachsen

Staatsministerin von Schorlemer "Zielmarke 3 Prozent für Forschung und Entwicklung ist in den nächsten zwei Jahren zu schaffen"

"Der Freistaat Sachsen kommt dem Ziel der Europäischen Union, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts anzuheben, immer näher. Das haben wir vor allem den Forschung und Entwicklung betreibenden sächsischen Unternehmen zu verdanken, besonders dem innovativen Mittelstand. Dazu kommt das Engagement der EU, des Bundes und des Freistaates selbst", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer vor dem Hintergrund der neuesten Länderzahlen zur Intensität von Forschung- und Entwicklung (FuE) des Jahres 2011. mehr

01.07.2013 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus