Forschung

Wissenschaftsjahr

MS Wissenschaft startet Tour durch 40 Städte in Deutschland und Österreich

Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), hat heute in Berlin den Startschuss für die MS Wissenschaft gegeben, die in den kommenden Monaten 40 Städte in Deutschland und Österreich ansteuern wird. An mehr als 30 Exponaten können Kinder ab zwölf Jahren sowie Jugendliche und Erwachsene an Bord aktuelle Forschung spielerisch entdecken: An einer so genannten Morphing-Station können sich Besucher ein Bild davon machen, wie sie im Alter von 80 Jahren aussehen werden. mehr

30.04.2013 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Hochschulen

Geplantes Zweitveröffentlichungsrecht diskriminiert Forscherinnen und Forscher an Hochschulen

Anlässlich der Beratungen des Bundesrates am 3. Mai fordert die Allianz der Wissenschaftsorganisationen Nachbesserungen am vorliegenden Regierungsentwurf zum Zweitveröffentlichungsrecht. mehr

30.04.2013 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

„Helmholtz 2020“

"Helmholtz 2020": Kooperation oder Führungsanspruch?

Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Dr. Jürgen Mlynek, hat sich für eine Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems ausgesprochen und die Stoßrichtung des Positionspapiers "Helmholtz 2020" verteidigt. mehr

30.04.2013 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Wissenschaftsrat

Ergebnisse der Frühjahrssitzungen (Würzburg 24. – 26. April 2013)

Als weltweit einzigartige Längsschnittstudie würdigt der Wissenschaftsrat das Nationale Bildungspanel (NEPS). Im Rahmen des NEPS werden Daten zu Bildungsprozessen und Kompetenzentwicklung in Deutschland von der frühen Kindheit bis ins hohe Erwachsenenalter erhoben. Nach Auffassung des Wissenschaftsrates sind die außergewöhnlich reichhaltigen Daten von großem Wert für die wissenschaftliche Nutzung; sie enthalten aber auch politisch hoch relevante Informationen zu Bildungsverläufen und deren Einflussfaktoren. mehr

29.04.2013 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Beschäftigungsbedingungen

GEW schlägt "Pakt für gute Arbeit in der Wissenschaft" vor

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bund und Ländern vorgeschlagen, den Ausbau der Hochschulen in der Fläche und auf Dauer zu finanzieren. "Mit einem ´Pakt für gute Arbeit in der Wissenschaft` sollten gezielt Anreize gesetzt werden, um die Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen zu stabilisieren", erklärte das für Hochschule und Forschung verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller aus Anlass der Frühjahrssitzung des Wissenschaftsrats, die heute in Würzburg beginnt. Das Bund-Länder-Beratungsgremium beschäftigt sich mit der Zukunft der Finanzierung des Wissenschaftssystems nach dem Auslaufen der Exzellenzinitiative und des Hochschulpakts. mehr

24.04.2013 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsministerin Schulze fordert Stärkungspakt Hochschulen

Die Balance des deutschen Forschungssystems ist in Gefahr, wenn Bund und Länder künftig bei der Forschungsfinanzierung von Hoch­schulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen nicht für Aus­gewogenheit sorgen. Die nordrhein-westfälische Wissenschafts­ministerin Svenja Schulze fordert daher einen Stärkungspakt Hoch­schulen: "Es ist ein Punkt erreicht, an dem wir bundesweit die Weichen für ein neues Modell der Forschungsfinanzierung stellen müssen." mehr

23.04.2013 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Internationaler Austausch

Forum für die deutsche Bildungsforschung in den USA

15 bildungswissenschaftliche Forschungsgruppen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellen vom 27. April bis 1. Mai 2013 auf der [Konferenz der "American Educational Research Association"](http://www.aera.net/tabid/10208/Default.aspx) (AERA) ihre Arbeit vor. Plattform für die Kooperations- und Informationsgespräche in San Francisco ist der Stand von ["International Cooperation in Education"](http://ice.dipf.de/de) (ice), einer Servicestelle des [Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung](http://www.dipf.de/) (DIPF). mehr

23.04.2013 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Wanka:

Der Hightech-Standort kann noch mehr

Forschungsministerin Johanna Wanka trifft sich heute in Berlin mit Vertretern der Deutschen Forschungsunion Wissenschaft - Wirtschaft, um über die Weiterentwicklung der Hightech-Strategie der Bundesregierung zu diskutieren. 28 führende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft haben dazu ein gemeinsames Perspektivpapier zur Hightech-Strategie erarbeitet, das die Forschungsunion heute Morgen vorgestellt hat. "Deutschland ist seit dem Start der Strategie zu einem der weltweit führenden Standorte für Forschung und Entwicklung geworden. Damit ist das erste Etappenziel erreicht", sagte Wanka. "Diesen Schwung müssen wir nun mitnehmen und uns neue, ehrgeizige Ziele setzen. Dazu gehört es jetzt auch, über die richtigen Schwerpunkte, eine engere Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und einen stärkeren Bürgerdialog zu diskutieren." mehr

23.04.2013 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mittelbau

GEW: "Immer mehr Befristung in der Wissenschaft – Politik muss handeln"

"Die Bundesregierung muss endlich reagieren und die Arbeitsbedingungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verbessern", stellte Andreas Keller, Leiter des Vorstandsbereichs Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), anlässlich der heutigen Veröffentlichung des zweiten Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs fest. "Der Bericht hat den Handlungsdruck in diesem Feld noch einmal verdeutlicht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lieben ihre Tätigkeit, sind aber immer unzufriedener mit ihren Arbeitsbedingungen. Auch hoch motivierte Forscherinnen und Forscher leben nicht von Luft und Wissenschaft allein. Zur Anerkennung ihrer Arbeit gehören auch eine gute Bezahlung und klare Perspektiven." mehr

18.04.2013 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013

Der "Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013" legt neue Zahlen zum Status Quo von promovierenden und promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vor. Der Bericht dokumentiert die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland und informiert über Karrierewege sowie über die beruflichen Perspektiven Promovierender und Promovierter in Deutschland. 2013 wird der Bericht erstmals vom unabhängigen Konsortium "Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs" in Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herausgegeben. Der erste Bericht zum wissenschaftlichen Nachwuchs erschien 2008. mehr

18.04.2013 Pressemeldung wbv Media Gmbh