Gymnasium

Niedersachsen

Konsens geht anders

"Die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen hilft nicht, die Aufgabe zu lösen, attraktive Schulstandorte im ländlichen Raum zu erhalten – auch wenn man ihr das Etikett "Oberschule" anschraubt", erklärte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Eberhard Brandt. "Wenn diese Schulform eingeführt wird, weicht die Realschulklientel von der örtlichen Schule auf das Kreisgymnasium oder eine IGS aus." Auch der Versuch, die kombi-nierte HS / RS durch ein glanzvolles Etikett aufzuwerten, werde von der Elternschaft schnell durchschaut. mehr

27.10.2010 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Berlin

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung zur Presseberichterstattung: Schnellläufer-Gymnasien

Bezugnehmend auf die Presseberichterstattung zu den Schnellläufer-Gymnasien stellt die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung klar: mehr

27.10.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

© bikl.de
Nordrhein-Westfalen

Schulkampf oder Chancen für einen Konsens in Nordrhein-Westfalen?

(red) Die Schulpolitik wird in Nordrhein-Westfalen neue Wege einschlagen, das ist nach der Wahlniederlage von CDU und FDP und mit der neuen Minderheitsregierung von SPD und Grünen klar. Doch wie steht es wirklich um die Reformen und vor allen Dingen um die Akzeptanz dieser neuen Wege bei Eltern, Verbänden, Opposition und in den Medien? Dieser Frage geht Valentin Merkelbach in seinem Beitrag nach. mehr

27.10.2010 Artikel

Bayern

Differenziertes Schulwesen öffnet Schülern viele Türen

Bayerns Kultusministerium hat den neuerlichen Vorstoß der SPD zugunsten der Einführung einer "Gemeinschaftsschule" zurückgewiesen. Das differenzierte Schulwesen in Bayern ermöglicht für die Schülerinnen und Schüler mit ihren unterschiedlichen Interessen und Begabungen eine sehr gute individuelle Förderung. mehr

25.10.2010 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayern

Für eine Gemeinschaftsschule: Individuelle Förderung und Lernen ohne Druck

"Die Gemeinschaftsschule ist keine Einheitsschule, sondern eine Schule der Zukunft, die auch das Schulsterben in der Region verhindern kann. Wir wollen nicht alle anderen Schularten abschaffen, sondern die Gemeinschaftsschule zusätzlich als Alternative für die Schüler und Eltern anbieten – dies ist der bessere Weg," betonte der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Ulrich Pfaffmann, in einer heutigen Pressekonferenz im Landtag bei der Vorstellung eines SPD-Gesetzentwurfes zur Einführung der Gemeinschaftsschule in Bayern. mehr

25.10.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Niedersachsen

Bald keine Hauptschule mehr?

(red) Auch in Niedersachsen wird sich die Schulstruktur offensichtlich ändern. Wie die [Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)](http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/niedersachsen/48640043/hauptschule-wird-auslaufmodell) heute berichtet, zeichnet sich ein Zwei-Säulen-Modell mit Gymnasium und einer gemeinschaftlichen Schule als Nachfolgerin der bisherigen Hauptschulen und Realschulen ab. Morgen soll das neue Konzept in Hannover vorgestellt werden. mehr

25.10.2010 Artikel

Realschullehrer

Verband Niedersächsischer Lehrkräfte zur geplanten Schulstrukturreform: Zusammenlegung von Haupt- und Realschule nicht zukunftsfähig

Der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte - VNL/VDR lehnt eine bloße Zusammenlegung von Haupt- und Realschule als nicht zukunftsfähig ab. mehr

24.10.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

"Klares Bekenntnis der deutschen PISA-Siegerländer zum differenzierten Schulsystem und gegen Einheitsschule"

"Es wird Zeit, dass sich die Bildungspolitik wieder der Bildungsqualität zuwendet, klares Profil zeigt und keine Energie mit überholten Einheits-, Gemeinschafts- und Gesamtschuldebatten verschwendet wird", so der Vorsitzende des Verbandes Deutscher Realschullehrer am Rande der heutigen Bundespressekonferenz in Berlin. mehr

22.10.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Bayern

Bayerischer Philologenverband begrüßt Bekenntnis der "PISA-Sieger" zum gegliederten Schulwesen

"Das klare Bekenntnis zur bestmöglichen Förderung in einem differenzierten Schulwesen mit vielfältigen Angeboten ist insbesondere für unsere Schüler erfreulich." So reagierte der Vorsitzende des bpv, Max Schmidt, heute in München auf die Veröffentlichung des gemeinsamen Grundsatzpapiers der Kultusminister von Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen. mehr

22.10.2010 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Bildungsreformen

NRW: Wenig Interesse an G9

mehr

22.10.2010 Artikel