Gymnasium

Berlin als Beispiel

Schulkonsens in Nordrhein-Westfalen: Zöllner freut sich über Parallelen zum Berliner Modell

Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner begrüßt den zwischen der nordrhein-westfälischen Landesregierung und der dortigen Landes-CDU erzielten Schulkonsens: mehr

20.07.2011 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Schulkonsens: Lob und Kritik

(red/pm) Am Tag nach dem zwischen Regierung und CDU vereinbarten [Schulkonsens](http://bildungsklick.de/a/79578/schulkonsens-in-nrw-mit-sekundarschule/) kommt ein weiteres Lob : Auch der Städtetag Nordrhein-Westfalen nennt ihn "wirklich historisch". mehr

20.07.2011 Artikel

Realschullehrer

Abkehr von der Einheitsschule

Der heute vorgestellte schulpolitische Konsens ist trotz einiger problematischer Einzelpunkte inhaltlich stark genug, um tatsächlich einen dauerhaften Schulfrieden in NRW zu schaffen. mehr

19.07.2011 Pressemeldung lehrer nrw

Einigung

Schulkonsens in NRW mit Sekundarschule

(red) Regierung und CDU-Opposition in Nordrhein-Westfalen haben sich noch vor Ferienbeginn auf einen Schulkonsens geeinigt. Neu in NRW: Die Sekundarschule für die Klassen 5 bis 10. mehr

19.07.2011 Artikel

Bayern

Personalpolitik aus dem vergangenen Jahrhundert macht Junglehrer arbeitslos

33 Gymnasiasten hocken gelangweilt auf dem Schulhof herum. Der Unterricht fällt aus, der Deutschlehrer ist krank. Am selben Morgen zieht Daniela L. eine Nummer im Foyer der Arbeitsagentur. Wie rund 1.200 Andere ist die Junglehrerin nach dem Referendariat nicht übernommen worden. Jetzt muss sie Hartz IV beantragen, obwohl sie im Examen einen Einserschnitt hat. mehr

19.07.2011 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Niedersachsen

Abitur auf der Insel

(red/pm) Eine Insel setzt sich durch: Borkum erhält eine Oberschule mit gymnasialem Zweig, teilte jetzt der zuständige Landrat, Bernhard Bramlage, mit. mehr

14.07.2011 Artikel

© Robert Emmerich
Studie

Gymnasiasten beim Ehrenamt vorn

(red/idw) Fast die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr ehrenamtlich engagiert. Dabei zeigen sich allerdings gravierende Unterschiede zwischen den Bildungsschichten mit zum Teil problematischen Folgen. Dies belegt eine repräsentative Studie der Universität Würzburg. mehr

14.07.2011 Artikel

Nordrhein-Westfalen

Schulversuch "Abitur an Gymnasien nach 12 oder 13 Jahren"

Vertreterinnen und Vertreter der 13 Gymnasien, die am Schulversuch "Abitur an Gymnasien nach 12 oder 13 Jahren" teilnehmen, haben sich heute zum Erfahrungsaustausch im Schulministerium getroffen. mehr

13.07.2011 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Philologen-Verband: Rot-Grün plant Alleingang zur Durchsetzung der Gemeinschaftsschule

Wieder versucht die rot-grüne Landesregierung, in der Schulpolitik Fakten zu schaffen. Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband hat absolut kein Verständnis dafür, dass in einer Phase vorsichtiger, aber insgesamt zielführender Verständigungsgespräche nun mit "heißer Nadel" einseitig ein Schulgesetzentwurf zum Errichten von Gemeinschaftsschulen vorgelegt werden soll. Als geradezu dreist müssen Elternorganisationen und Lehrerverbände die Tatsache empfinden, dass ein Fraktionsentwurf – im Gegensatz zu einem Gesetzentwurf der Landesregierung – sämtliche Mitbestimmungsrechte und –möglichkeiten vor (!) Einbringung eines Gesetzes auf kaltem Wege außer Kraft setzt. mehr

12.07.2011 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Föderalismus

Kultusminister der Union treten für Staatsvertrag zu Abitur und Mittlerer Reife ein - Kultusminister Spaenle: "Familien dürfen bei Umzug keinen Nachteil erleiden"

Einen Staatsvertrag zum Abitur und der mittleren Reife schlagen Bayern, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern vor. Dies betonten heute Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle sowie seine Amtskollegen Henry Tesch aus Mecklenburg-Vorpommern und Prof. Dr. Roland Wöller aus Sachsen. "Die Länder müssen für die jungen Menschen und ihre Familien Verlässlichkeit und Vergleichbarkeit in der Bildung garantieren", waren sich die drei Bildungsminister einig. Der Staatsvertrag stelle auf diesem Weg den Abschluss eines mehrstufigen Prozesses dar. Er werde dafür sorgen, dass mit mehr Gemeinsamkeiten beim Abitur und weiteren Abschlussprüfungen den Interessen und Erwartungen der Bevölkerung entsprochen wird. "Familien dürfen bei einem Umzug von einem Bundesland in ein anderes keine schwerwiegenden Nachteile für ihre Kinder ausgleichen müssen", argumentierte Ludwig Spaenle. Es gehe um die Vereinbarkeit der Grundrechte auf Bildung und Mobilität in Deutschland. Ein Umzug aus beruflichen und persönlichen Gründen gehört für Familien in Deutschland längst zum Alltag. mehr

12.07.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus