Hauptschule

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Bildung in Österreich und der Schweiz

(imi). Österreich und die Schweiz müssen ihre Bildungsanstrengungen deutlich verstärken. Das hat Andreas Schleicher, PISA-Erfinder und internationaler Koordinator der Vergleichsstudie, den beiden Ländern Ende 2006 ins Klassenbuch geschrieben. Vor welchen Veränderungen stehen nun die Bildungssysteme unserer Nachbarländer Österreich und Schweiz? – Ein Überblick. mehr

07.06.2007 Artikel

Medieneinsatz motiviert bildungsbenachteiligte Jugendliche

Jugendliche mit Migrationshintergrund können oftmals nicht ihre Potenziale und Interessen im Hinblick auf berufliche Perspektiven nutzen. Bei der Förderung im schulischen und außerschulischen Kontext können Computer und Internet eine zentrale Rolle spielen. Dies war Thema einer Praxistagung in Bonn, die der Verein Schulen ans Netz organisiert hatte. Unter dem Titel "Inhalte, Werkzeuge und Methoden zum webbasierten Lernen" tauschten sich im Gustav-Stresemann-Institut Pädagoginnen und Pädagogen über ihre Erfahrungen mit LIFT, der interaktiven Lernumgebung zur Förderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, aus. mehr

06.06.2007 Pressemeldung Schulen ans Netz e. V.

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave genehmigt sieben Gemeinschaftsschulen

Die ersten sieben Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein haben heute (1. Juni) das Startsignal erhalten. "Das ist der Beginn einer neuen Ära im schleswig-holsteinischen Bildungssystem", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave. Gemeinschaftsschulen seien Ausdruck eines entscheidenden Umdenkens im Schulwesen, so die Ministerin weiter. mehr

04.06.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Erstmals zentrale Abschlussprüfungen in Klasse 10

"Erstmalig nehmen in diesem Jahr gut 49.000 Schülerinnen und Schüler der Realschulen, Hauptschulen, Gesamtschulen und Förderschulen in Niedersachsen an zentralen Abschlussprüfungen im 10. Schuljahrgang teil. An rund 1000 Schulen werden ab heute (1.6.2007) in den Fächern Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache, meist Englisch, zentrale Prüfungsarbeiten geschrieben", teilte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann in Hannover mit. Weitere rund 20.000 Schülerinnen und Schüler von Hauptschulen und Förderschulen absolvierten zeitgleich die zentralen Abschlussprüfungen nach Klasse 9. mehr

01.06.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Gute Förderchancen gerade für die am stärksten Benachteiligten

Die Duisburger Initiative zur Stärkung der Ausbildungs- und Berufswahlfähigkeit der Schülerinnen und Schüler von Hauptschulen ist erfolgreich verlaufen. Duisburger Hauptschülerinnen und Hauptschüler erhielten durch besondere Förderung bessere Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. mehr

31.05.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

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Schafft endlich diese Lehrerbildung ab!

(Gerd Friederich) Die jüngste PISA-Studie vom November 2006 brachte an den Tag, was Insider längst wissen: Die Naturwissenschaften verkümmern an vielen Schulen. Die Kultusverwaltungen benannten als Ursachen: falsche Lehrpläne und Fachlehrermangel. Beides haben die Kultusverwaltungen selbst herbeigeführt. mehr

31.05.2007 Artikel

Saarländischer Schulpreis soll gute Bildung fördern

Mit dem "Saarländischen Schulpreis" sollen zukünftig im Saarland vorbildliche pädagogische Leistungen ausgezeichnet sowie die Verbreitung guter schulischer Praxis gefördert werden. Die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung werden den jährlichen Wettbewerb in Kooperation mit der Gesamtlandesschülervertretung sowie der Gesamtlandeselternvertretung veranstalten. mehr

31.05.2007 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.

VBE: Die Strukturdebatte darf nicht über die Köpfe der Hauptschüler hinweg geführt werden

Über die Hauptschule wird zurzeit wie über eine Krankheit debattiert, die man schnell loswerden möchte. Wie sich die "betroffenen" Schüler dabei fühlen müssen, werde viel zu wenig berücksichtigt, moniert der Sprecher des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg. Es sei an der Zeit, auf die Hauptschüler zuzugehen und sie stärker mit in die Dis­kussionen einzubinden. Manche Hauptschüler, vor allem die engagierteren, hätten regelrecht Angst davor, plötzlich mit Realschüler in das Wettrennen um die besseren Noten antreten zu müssen. Es gebe viele Hauptschüler, die sich von ihren Lehrern angenommen und unterstützt fühlten, die lediglich unter dem schlechten Ruf dieser gern geschmähten Schulart litten. mehr

30.05.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Kultusministerin Wolff präsentiert Ergebnisse des hessischen Mathematikwettbewerbes

"Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Wir können eine allgemein bessere Beherrschung des mathematischen Grundlagenwissens in allen Schulformen feststellen. Entscheidenden Anteil daran hat die systematische Förderung der Bereiche Mathematik und Naturwissenschaften durch die hessische Bildungspolitik. Im Gegensatz zu früheren Jahren gibt es kein großes Gefälle mehr im Leistungsniveau des Mathematikunterrichts an unseren Schulen." Diese Bilanz zog Kultusministerin Karin Wolff aus den Resultaten des hessischen Mathematikwettbewerbes. "Die Ergebnisse der Pflichtaufgaben haben sich seit drei Jahren kontinuierlich gesteigert. Dies kann man klar als Beleg für die Nachhaltigkeit von Unterricht werten. Bei den Wahlaufgaben sehen wir noch Verbesserungsbedarf und nehmen aus diesen Teilergebnissen den Auftrag mit, dass wir weiter an der Verfestigung des aktuellen Unterrichtsstoffs mit aller Kraft arbeiten müssen. Die Erkenntnisse aus dem zentralen, landesweiten Mathematikwettbewerb sind ein wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität in Hessen. Das Endergebnis bringt für jede Schule wichtige Informationen, die den Unterricht und vor allem die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schülern verbessert." mehr

29.05.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

VBE: Disziplinlose, lernunwillige Schüler fallen nicht vom Himmel - Unterstützung muss früher greifen

Bei der Schulstrukturdiskussion kommt die Hauptschule vor allem deshalb schlecht weg, weil man deren Schüler leistungsmäßig nur sehr wenig und, was undiszipliniertes Verhalten anbelangt, besonders viel zutraut. Haupt­schüler "fallen jedoch nicht vom Himmel", sondern kommen aus den Grund­schulen, wo sie gegebenenfalls auch schon auffällig waren. Wenn man also pädago­gisch wirklich gegensteuern wolle, müsse man bereits viel früher, möglichst schon im Kindergarten unterstützend eingreifen, damit erst gar keine "Verlierer" entstehen, fordert der Sprecher des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg. mehr

28.05.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg