Inklusion

KMK-Präsidentschaft:

Kultusminister Althusmann zieht positive Bilanz seiner KMK-Präsidentschaft

Der Niedersächsische Kultusminister Dr. Bernd Althusmann hat zum Jahresende eine positive Bilanz seiner einjährigen Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) gezogen. "Wir sind auf wichtigen Themenfeldern deutlich vorangekommen", sagte Althusmann. Als Beispiele nannte er die Themen Sprachförderung, Übergang Schule-Beruf, gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen (Inklusion) sowie Alphabetisierung. mehr

29.12.2011 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Mecklenburg-Vorpommern

Bildungsminister Brodkorb setzt Inklusionsbevollmächtigte und Expertenkommission "Inklusion" ein

Heute hat Minister Brodkorb das Kabinett darüber informiert, wie die Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag zur Entwicklung eines langfristig tragfähigen Konzeptes zur Inklusion umgesetzt werden soll. "Wir benötigen zunächst eine fachliche Diskussion darüber, was Inklusion in unseren Schulen bedeuten soll. Außerdem müssen wir uns auf einen langfristig verlässlichen Weg verständigen", so Brodkorb heute in Schwerin. mehr

20.12.2011 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Bayern

Gemeinsamer Unterricht von jungen Menschen mit und ohne Behinderung ist gemeinsame Aufgabe von Staat und Kommunen

Das Bayerische Kultusministerium nimmt zu den Forderungen, die heute die Landtagsfraktion der Grünen zu Fragen der Inklusion erhoben hat, wie folgt Stellung: mehr

20.12.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

GRÜNE Niedersachsen

GRÜNE begrüßen große gesellschaftliche Übereinstimmung für Inklusion an Schulen

Nach der heutigen (Freitag) Anhörung im Kultusausschuss hat die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter die "große gesellschaftliche Übereinstimmung im Wunsch nach Inklusion" gelobt. Umso "enttäuschender" sei jedoch der bisher von den Regierungsfraktionen von CDU und FDP vorgelegte Entwurf zur Umsetzung in den niedersächsischen Schulen. mehr

19.12.2011 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Bundesrat

Menschen mit Behinderungen auch sprachlich nicht diskriminieren

Der Bundesrat möchte einen Beitrag zum respektvolleren Umgang mit Behinderten leisten. Aus diesem Grund hat er heute die Bundesregierung aufgefordert, in den einschlägigen Bundesgesetzen den Begriff "behinderte Menschen" durch "Menschen mit Behinderungen" zu ersetzen. mehr

16.12.2011 Pressemeldung Bundesrat

Niedersachsen

Heiligenstadt: Anhörung bestätigt Rechtsanspruch auf inklusive Schule

Anlässlich der Anhörung zu dem Gesetzentwurf zum Thema Inklusion am 15. und 16. Dezember 2011 im Kultusausschuss erklärt Frauke Heiligenstadt, schulpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: "Die Verbände haben sich eindeutig für eine inklusive Beschulung mit Rechtsanspruch ausgesprochen". mehr

16.12.2011 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

GRÜNE Niedersachsen

Inklusion muss gelingen

"Wir wollen, dass die Inklusion gelingt. Alle Schulen müssen konzeptionell und personell so ausgestattet sein, dass sie Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen ohne Diskriminierung integrieren und alle Kinder und Jugendlichen gut fördern können. mehr

15.12.2011 Pressemeldung GEW Niedersachsen

Baden-Württemberg

Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf zur Einführung Gemeinschaftsschule

Das Kabinett hat den Gesetzentwurf für die Änderung des Schulgesetzes zur Einführung der Gemeinschaftsschule verabschiedet. Damit bringt die grün-rote Landesregierung eines ihrer wichtigsten bildungspolitischen Projekte auf den Weg. mehr

13.12.2011 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

© BAG „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“
Inklusion

Auch Österreich verweigert die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Schulbereich

(Brigitte Schumann) Große Parallelen zu der deutschen Situation tun sich auf, blickt man in das Nachbarland Österreich. Hier wie dort hat die UN-Menschenrechtskonvention einen politischen Streit über die Zukunft der Sonder-/Förderschulen ausgelöst. Während die mit dem Monitoring offiziell beauftragten Stellen sowie Organisationen der Behinderten in beiden Ländern einen Plan zur Auflösung der Sonderschulen einfordern, fehlt es hier wie dort an dem notwendigen politischen Willen. Unterschiede gibt es allerdings in den staatlichen Rahmenbedingungen für die Beobachtung und Begleitung des Umsetzungsprozesses. mehr

13.12.2011 Artikel