Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bayern zeigt sich entsetzt über den Vorschlag von Markus Söder, den Besuch der Regelklassen von bestandenen Deutsch- und Wertetests abhängig zu machen.
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Die Integration von Flüchtlingen an deutschen Hochschulen entwickelt sich wie erwartet. Den Flüchtlingen gelingt zunehmend der Schritt in den eigentlichen Studienbetrieb.
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Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ lädt herzlich zur Fachkonferenz „Integration durch Sprache: Sprachförderung mit Medien“ am 18. April 2018 bei Microsoft Berlin ein.
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An den allgemein bildenden Schulen in Mecklenburg-Vorpommern lernen inzwischen insgesamt weniger Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Herkunftssprache als vor der Flüchtlingswelle im Herbst 2015. Das geht aus der regelmäßigen statistischen Erhebung des Bildungsministeriums hervor.
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Ein-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen der Maßnahmeteilnehmer langfristig steigern, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten der IAB-Studie zufolge in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt.
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In Bayern sind - anders als in anderen Bundesländern - rund 92 Prozent aller Lehrer verbeamtet, 3 Prozent sind unbefristet angestellt und weniger als 5 Prozent befristet angestellt.
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Unterstützung zahlt sich aus: Bewerberinnen und Bewerber mit Fluchthintergrund schaffen häufiger den Sprung in die betriebliche Ausbildung, wenn sie von Patinnen/Paten beziehungsweise Mentorinnen/Mentoren im Zuge ihrer Ausbildungsstellensuche begleitet und unterstützt werden.
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"Schulen stark machen!" im Saarland: Gerade für Schulen in Ballungsgebieten sind die Herausforderungen in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Für einige waren die Belastungen so groß, dass sie im Bildungsministerium um Unterstützung gebeten haben.
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Bundesweit finden immer wieder Abschiebungen direkt aus der Kita oder Schule statt. Die involvierten Pädagog*innen trifft diese Situation zumeist unvorbereitet. Der Flüchtlingsrat und die GEW in Sachsen-Anhalt haben deshalb einen Leitfaden mit Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.
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Geringe formale Bildung und niedriger beruflicher Status der Eltern sowie Schwierigkeiten mit der Unterrichtssprache sind die größten Hindernisse für den Schulerfolg von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.
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