"Der pädagogische Ermessensspielraum der Lehrkräfte bleibt bei den Regelungen zum Übertritt in der vierten Jahrgangsstufe in vollem Umfang erhalten", stellte Kultusminister Spaenle heute in München klar. "Wie viele Proben die einzelnen Lehrkräfte bis zur Übertrittsempfehlung schreiben, liegt in ihrem Ermessen", ergänzte der Minister. Der Richtwert der 22 Proben stellt für den Kultusminister eher die Obergrenze dar. Die Kinder können so das Schuljahr unbeschwerter erleben.
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20.10.2009
Pressemeldung
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus