Kopfnoten

Mecklenburg-Vorpommern

Graduierte Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens

Das Land ändert die Bewertungspraxis des Arbeits- und Sozialverhaltens von Schülerinnen und Schülern. Vom Schuljahr 2013/2014 an wird es eine graduierte Bewertung in Form von Worten geben. Der Bewertungsgrad erstreckt sich von "sehr gut" über "gut", "befriedigend", "ausreichend", "mangelhaft" bis "ungenügend". mehr

15.05.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Nordrhein-Westfalen

LSV NRW: "Etappensieg für ein besseres Bildungssystem"

Die LandesschülerInnenvertretung NRW - die Vertretung der rund drei Millionen Schülerinnen und Schüler Nordrhein-Westfalens - begrüßt die soeben getroffene Entscheidung des Landtages, die Kopfnoten abzuschaffen und die Drittelparität wieder einzuführen. mehr

16.12.2010 Pressemeldung LandesschülerInnenvertretung NRW

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Nordrhein-Westfalen

Schulgesetz geändert: "Kopfnoten" fallen weg

Der Düsseldorfer Landtag hat heute eine Änderung des Schulgesetzes beschlossen, die in den nächsten Tagen in Kraft tritt. Damit - fallen die sogenannten "Kopfnoten" schon auf dem kommenden Halb­jahreszeugnis weg, - entscheiden Eltern wieder darüber, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll, - können Kommunen, wenn sie es für sinnvoll halten, wieder Schulein­zugsbereiche einführen, - werden die Rechte der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern in der Schulkonferenz gestärkt. mehr

15.12.2010 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Warnung vor Unverbindlichkeiten bei Grundschul­empfehlungen und Kopfnotenvergabe

Mit der "Kleinen Schulgesetznovelle" setzt die Landesregierung ihr Projekt "Rückbau bisheriger Schulreformen" fort. mehr

03.11.2010 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Philologen NRW

Kopfnoten – "Abschuss" im Schnellverfahren

Zu den ersten Maßnahmen der neuen Landesregierung gehört die Abschaffung der verbindlichen Kopfnoten. Konkret wird die Verantwortung für die Dokumentation des Arbeits- und Sozialverhaltens auf jede einzelne Zeugnis- oder Versetzungskonferenz delegiert. Die bereits für die Schulstruktur angekündigte "Politik des Flickenteppichs" wird nunmehr im Pädagogischen fortgesetzt. mehr

15.07.2010 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Elternarbeit

VBE: Klartext in der Schule mit Eltern sprechen

Nach Aussage des Sprechers des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg hat sich in der Pädagogik immer mehr eine Sprache eingeschlichen, die eher verharmlost, beschönigt und der Schulwirklichkeit nicht gerecht wird. Es scheint nicht mehr politisch korrekt zu sein, klar zu sagen, was im Unterricht zu beanstanden und welche Verhaltensänderung des Schülers nötig ist. Stattdessen werden von Lehrern wichtige Hinweise gefiltert und verklausuliert an Eltern weitergegeben, Negatives in Schulbe­richten und Zeugnissen meist viel zu diffus umschrieben. Das wissen Eltern dann oft nicht richtig einzuordnen und vor allem hilft es ihnen nicht weiter. mehr

25.05.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

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Kopfnoten: Klare Rückmeldung oder Druckmittel?

(sl). Die Kanzlerin ist dafür, ihre bisherige Bildungsministerin auch und die deutsche Wirtschaft ohnehin. Unisono setzen sie sich dafür ein, dass das Sozial- und Arbeitsverhalten deutscher Schüler benotet wird. Die finden das gar nicht lustig und wehren sich, besonders wenn die Zensuren ihr Abschlusszeugnis zieren. mehr

11.12.2009 Artikel

VBE: Pünktlichkeit und Anstrengungsbereitschaft sind bei vielen Schülern nicht mehr die Mittel der ersten Wahl

Der Sprecher des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Würt­temberg beklagt, dass immer mehr Schüler deutliche Symptome von Ver­wöhnung zeigten. Trotz des Armutsrisikos "Kind" gebe es immer mehr Eltern, die ihrem Nachwuchs finanziell einiges bieten wollen. Gleichzeitig entwickelten Erziehungsberechtigte eine Scheu, überhaupt etwas von ihren Kindern zu verlangen, sie auf Regeln und Pflichten hinzuweisen und auf deren Erfüllung zu bestehen. mehr

30.10.2009 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

LandesschülerInnenvertretung NRW: Kopfnoten, Turbo-Abi und zentrale Prüfungen sind der Falsche weg zur Chancengleichheit

Die Ergebnisse der Pisa-E-Studie, die heute von der Kultusministerkonferenz in Berlin veröffentlicht wurden, zeigen nur minimale Verbesserungen der Nordrhein-Westfälischen Schülerinnen und Schüler im Ländervergleich. Während sich Sachsen durch große Investitionen in Bildung deutlich verbessern konnte, erreichte NRW erneut nur Platz 14. mehr

18.11.2008 Pressemeldung LandesschülerInnenvertretung NRW

LandesschülerInnenvertretung NRW: Auch "nur" drei Kopfnoten sind Sandkastenpädagogik

Trotz des Zurückruderns der Landesregierung sind die Schülerinnen und Schüler noch unzufrieden, denn auch "nur" drei Noten im Arbeits- und Sozialverhalten haben aus Schülersicht keinen pädagogischen Wert. So löst die schlichte Verringerung der Kopfnoten nichts an den von ihnen kritisierten Punkten. "Kopfnoten sind reine Sandkastenpädagogik. Sie erzeugen überflüssigen Leistungsdruck anstatt den Schülern Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen", so Johannes Struzek (18) aus dem Vorstand der LandesschülerInnenvertretung (LSV). "Im letztem Jahr haben schon 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler als Versuchskaninchen gedient, nun muss endlich Schluss damit sein!" mehr

10.11.2008 Pressemeldung LandesschülerInnenvertretung NRW