Lernstandserhebung

"VERA-Test ist ein schulpolitischer Skandal"

(bikl) Als zum großen Teil unbrauchbar und teilweise sogar skandalös hat der Grundschulverband die Aufgaben aus den so genannten VERA - Vergleichsarbeiten bezeichnet. In sieben Bundesländern waren diese Testarbeiten zu Beginn des vierten Schuljahres im September vergangenen Jahres in den Fächern Deutsch und Mathematik geschrieben worden. mehr

20.01.2005 Artikel

Ergebnis der Lernstandserhebung in sieben Bundesländern vorgestellt

Heute sind in den sieben beteiligten Bundesländern die Ergebnisse der Lernstandserhebungen im vierten Schuljahr vorgestellt worden. Das Projekt VERA (VERgleichsArbeiten) unter der wissenschaftlichen Federführung der Universität Landau zeigt für alle Viertklässler aus den jeweiligen Ländern ganz konkret, wo diese in Deutsch und Mathematik Schwächen und Stärken haben und bietet somit die Grundlage für eine verbesserte Förderung der Kinder in der Schule. mehr

19.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Gute Ergebnisse brandenburgischer Viertklässler bei VERA-Test

In den erstmals an brandenburgischen Grundschulen geschrieben Vergleichsarbeiten in der Jahrgangsstufe 4 (VERA) haben die brandenburgischen Schülerinnen und Schüler überwiegend gute Ergebnisse erzielt. Rund 5.600 Schülerinnen und Schüler von 187 Grundschulen waren zeitgleich im Herbst vergangenen Jahres mit Viertklässlern von sechs andern an VERA teilnehmenden Bundesländern in Deutsch und in Mathematik getestet. mehr

19.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Viele Köche verderben nicht immer den Brei

(ul) Der Druck kam nicht erst mit PISA. Bereits die internationale Vergleichsstudie TIMS aus dem Jahr 1997 verpasste den zentralen Einrichtungen, die - in Form von Landesinstituten oder staatlichen Akademien - für die Lehrerfortbildung verantwortlich sind, einen Schubs ins Rampenlicht. Dann kam der Pisa-Schock und die Forderung, in der Schule müsste alles besser und anders sein. Kein Wunder, dass auch die Landesinstitute ins Rampenlicht gerieten, denn nachgeordnete Einrichtungen der Kultusministerien spielen eine wichtige Rolle bei der schnellen und effizienten Umsetzung von Reformvorhaben in die Praxis. mehr

14.01.2005 Artikel

Nordrhein-Westfalen hat in der Bildungspolitik die richtigen Weichen gestellt

"Das Ergebnis der zweiten PISA-Studie bedeutet für Deutschland einen Fortschritt, zufrieden stellend ist es aber ganz sicher noch nicht. Für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland, für das die Bildung und Ausbildung seiner Jugend eine zentrale Bedeutung hat, ist ein Platz im internationalen Mittelfeld zu wenig. Die Ergebnisse von PISA 2003 bieten aber angesichts der festzustellenden Verbesserungen Anlass zu verhaltener Zuversicht; ganz sicher sind sie kein Grund für Fatalismus oder gar für Katastrophenszenarien." Mit diesen Worten kommentierte die nordrhein-westfälische Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer die nunmehr offiziell vorgestellte internationale Vergleichsstudie PISA 2003. mehr

07.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bertelsmann Stiftung warnt vor erneuter PISA-Hysterie

(bikl/idw) "Nur wenn im Unterricht die Lernkompetenz von Kindern und Jugendlichen individuell gefördert wird, werden sich die Schülerleistungen verbessern", erklärte heute der Präsidiumsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, Professor Heribert Meffert angesichts der aktuellen Diskussion um die neue PISA Studie. Gleichzeitig warnte er vor einer abermaligen PISA-Hysterie, denn für eine grundlegende Umsteuerung im Bildungswesen brauche man "einen langen Atem". mehr

23.11.2004 Artikel

Ute Schäfer: Fortschritte bei PISA sollten zunächst die Wissenschaftler beurteilen

Die nordrhein-westfälische Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer hat davor gewarnt, zum jetzigen Zeitpunkt bereits eine Bewertung der vorab bekannt gewordenen Ergebnisse der PISA-2003-Studie vorzunehmen. "Ich meine, dass es zunächst die Sache der zuständigen Wissenschaftler ist, die Studie und ihre damit verbundenen Erkenntnisse zu präsentieren. Aus meiner Sicht macht es daher zur Zeit wenig Sinn, darüber zu spekulieren, wie bedeutsam beispielsweise die vorhandenen Fortschritte sind." Die für die internationale Studie zuständige OECD will das Ergebnis am 7. Dezember vorstellen. mehr

22.11.2004 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Lernstandserhebungen an allen Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien

Rund 210.000 Schülerinnen und Schüler in allen neunten Klassen Nordrhein-Westfalens werden von der kommenden Woche an erstmals an landesweiten Vergleichsuntersuchungen in Mathematik, Deutsch und Englisch teilnehmen und dabei ihre Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis stellen. mehr

04.11.2004 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

"Die Länder unterstützen"

(Petra Schraml) Mit der Pflege und Weiterentwicklung der Bildungsstandards, der Entwicklung von Testaufgaben und dem Aufbau eines Bildungsmonitoring will das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen zur Verbesserung der schulischen Bildung in Deutschland beitragen. Bildung PLUS sprach mit Josef Erhard, neben Staatssekretär Dr. Elmar Schulz-Vanheyden (NRW) einer der Leiter der Amtschefkommission "Qualitätssicherung" in der KMK, über die Ziele und Aufgaben des Instituts. mehr

13.10.2004 Artikel

Weiteres Qualitätsentwicklungsinstrument an brandenburgischen Schulen startet

Erstmals werden Vergleichsarbeiten in der 4. Klasse (VERA) an brandenburgischen Grundschulen geschrieben. Schülerinnen und Schüler von 78 Grundschulen werden heute zeitgleich mit Viertklässlern sechs anderer an VERA teilnehmender Bundesländer in Deutsch, am kommenden Donnerstag in Mathematik getestet. In Deutsch stehen die Bereiche "Leseverständnis", "Schreiben" und "Sprache untersuchen" im Mittelpunkt, in Mathematik die Bereiche "Arithmetik", "Geometrie" und "Sachrechnen". mehr

28.09.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg