Sachsens Kultusminister Steffen Flath sieht durch den Bericht des UN-Sonderberichterstatters Vernor Munoz den Erfolg des sächsischen Schulsystems bestätigt. "Seit PISA 2003 wissen wir, dass die Verknüpfung von Bildungserfolg und sozialer Herkunft in Sachsen ähnlich gering ist wie in Finnland, Kanada und Japan", so Flath. Die relative Wahrscheinlichkeit eines Facharbeiterkindes, das Gymnasium zu besuchen, sei in Sachsen deutlich größer als im Bundesdurchschnitt.
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21.03.2007
Pressemeldung
Sächsisches Staatsministerium für Kultus