Open Educational Resources

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OER

Wiki und die schnelle Lehre

([Deutsche Universitätszeitung](http://www.duz.de/)) Das Internet befeuert eine Kultur des Tauschens und Teilens. Während die Sharing Economy in weiten Teilen der Gesellschaft angekommen ist, gilt dies längst noch nicht für die Hochschule. Das zeigt die Debatte um Open Educational Resources. Eine Übersicht. mehr

26.11.2015 Artikel

Welche Infrastrukturen braucht Deutschland für freie Bildungsmedien?

Die Frage, wie sich die pädagogisch-didaktischen Potenziale von Open Educational Resources (OER) im Bildungssystem nutzen lassen, ist spätestens seit einer ersten Experten-Anhörung, die im Herbst 2012 im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stattfand, auch in Deutschland Bestandteil der bildungspolitischen Agenda. Zuletzt hat eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Kultusministerkonferenz (KMK) und des BMBF Anfang 2015 einen [Bericht](http://www.bildungsserver.de/pdf/Bericht_AG_OER_2015-01-27.pdf) vorgelegt, der "den Aufbau einer neuen bzw. die Unterstützung bereits bestehender Plattformen im Internet" empfiehlt, "auf denen Verweise zu verschiedenen OER-Quellen und, falls sinnvoll, auch OER-Materialien gebündelt bereitgestellt, gefunden und heruntergeladen werden können." mehr

11.05.2015 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Bildungsmateralien

Bund fördert OER-Projekte

Das Bundesbildungsministerium widmet sich verstärkt offenen Bildungsmaterialien. Ziel ist, ihr Potenzial stärker für Deutschland zu nutzen. So genannte "Open Educational Resources" (OER) stehen unter einer offenen Lizenz; diese erlaubt, dass Nutzer die Lehr- und Lernmaterialien ohne Sorge vor möglichen Urheberrechtsverletzungen mit anderen teilen und weiterentwickeln können. mehr

11.05.2015 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Fachtagung

Wie steht es um die Perspektiven freier Bildungsmedien?

Mit freien digitalen Bildungsmedien (Open Educational Resources = OER) werden heutzutage hohe Erwartungen verbunden: Fachkreise gehen davon aus, dass diese offen vorliegenden Materialien, die von jedem bearbeitet und weitergegeben werden dürfen, erheblich zur Verbreitung von Bildungsinhalten beitragen können und neue Potenziale einer digital unterstützten Didaktik eröffnen. Zugleich stellen sich hierbei zahlreiche technische, administrative und rechtliche Herausforderungen. Um OER nachhaltig in der Bildungsarbeit einsetzen zu können, ist es zum Beispiel notwendig, eine entsprechende Informationsinfrastruktur aufzubauen. Wie steht es also um die Perspektiven freier Bildungsmedien? Dieser Frage geht heute eine Fachtagung in Frankfurt am Main auf den Grund. mehr

24.03.2015 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

GEW:

"(Versteckte) Werbung hat an Schulen nichts verloren!"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Forderung von foodwatch, dass die Kultusministerien mehr Verantwortung für die Lehrmittel an Schulen übernehmen müssen. "Als Unterrichtsmaterial bemäntelte Werbung hat in der Schule nichts verloren. Diese Entwicklung ist besonders alarmierend, wenn die verdeckte Werbung Kinder zu Junkfood oder Süßigkeiten verführt", sagte Ilka Hoffmann, für Schule verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, heute in Frankfurt a.M. "Es ist ein Skandal, dass es offenbar immer mehr Fälle gibt, in denen Firmen für Süßes, Snacks oder Softdrinks werben und das auch noch als Ernährungserziehung oder Sportförderung darstellen." mehr

23.02.2015 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

PISA ist mehr

In der öffentlichen Diskussion ist mitunter zu hören, dass PISA Bildung nur noch auf Leistungen und Zahlen reduziere. Auf der Bildungsmesse didacta 2015 zeigen verschiedene Beiträge des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), dass die Studie weit mehr Facetten von Bildung aufgreift und zur Weiterentwicklung von Schule und Unterricht insgesamt beiträgt. mehr

23.02.2015 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Papier oder Pixel? Schulbuch oder OER?

Werden Open Educational Resources (OER) das neue Schulbuch? Welche Online-Bildungsmedien gibt es eigentlich? Ob, wie und in welchem Maße nutzen Lehrerinnen und Lehrer kostenloses Lehrmaterial aus dem Internet zur Kompetenzvermittlung im Unterricht? Dominik Neumann unternimmt 2011 an der Universität Augsburg eine auf drei Jahre angelegte Längsschnittstudie, die im Klinkhardt Verlag im Januar 2015 unter dem Titel "Bildungsmedien online" veröffentlicht wurde. mehr

04.02.2015 Pressemeldung Klinkhardt Verlag

Wikimedia Konferenz

Deutscher Bildungsserver weitet OER-Engagement aus

Der Deutsche Bildungsserver ist offizieller Partner der zweitägigen Konferenz von Wikimedia Deutschland zu Open Educational Resources (OER), die ab morgen in Berlin ausgerichtet wird. OER sind freie Bildungsmaterialien, die offen zugänglich sind und von jedem bearbeitet und weitergegeben werden dürfen. Die Konferenz befasst sich im Schwerpunkt mit der zukünftigen Entwicklung von OER und richtet sich an Interessierte aus allen Bildungsbereichen sowie aus Politik, Wirtschaft und Medien. mehr

11.09.2014 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

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OER

Mit der Lizenz zum Lernen

(Deutsche Universitätszeitung) Sie sind kostenlos und überall am PC verfügbar – frei zugängliche Lehr- und Lernmaterialien, sogenannte Open Educational Resources. Sie bieten Studierenden wie Dozenten viele Vorteile. Dennoch werden die elektronischen Medien nicht massenhaft genutzt. Vor allem wegen rechtlicher Unsicherheiten und der Angst vor Ideenklau. mehr

01.07.2014 Artikel

Manifest

Kein Sparprogramm mit OER

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06.02.2014 Artikel