Politik und Gesellschaft müssen Jugendverbände als originären Lernort anerkennen, nicht nur als Orte der Freizeitgestaltung. Das forderte der Deutsche Bundesjugendring auf seiner Vollversammlung in Berlin. "Kinder und Jugendliche brauchen ausreichend zeitliche Freiräume, um Angebote der Jugendverbände zu nutzen und ihre Zeit zu gestalten", erklärte Andrea Hoffmeier, stellvertretende Vorsitzende des DBJR.
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25.10.2008
Pressemeldung
Deutscher Bundesjugendring (DBJR)