(hib/KRU) - Mit der mangelhaften Übersetzung von EU-Dokumenten in die nationalen Sprachen hat sich am Mittwoch der Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union befasst. Dabei wurde ein Antrag der Koalitionsfraktionen ([17/9736](http://dip.bundestag.de/btd/17/097/1709736.pdf)) bei Enthaltung der Opposition angenommen, wonach die Bundesregierung das Thema zum Gegenstand der nächsten Finanzplanung 2014-2020 machen soll. EU-Kommission wie EU-Rat sollen die für Übersetzungen nötigen Mittel künftig gesondert aufweisen.
mehr
13.06.2012
Pressemeldung
Deutscher Bundestag